Verbands-Presseticker
Deutschlands Medizintechnik ist im internationalen Vergleich gut aufgestellt.
"Verkehrspolitische Finanzplanung ist kein Wunschkonzert, sondern muss sich ideologiefrei an den Realitäten ausrichten", so Heiner Rogge, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes (DSLV), zu der jetzt laut gewordenen Kritik an der Verteilung der Verkehrsinvestitionen des Bundes im Haushaltsentwurf 2010.
SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Der SoVD richtet sich mit zehn Grundsatzforderungen an die Parteien und Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl 2009.
Ist mit meiner Gesundheit alles in Ordnung? Was kann ich tun, um gesund zu bleiben? Welchen Nutzen haben Krebs-Früherkennungsuntersuchungen? Was bezahlt die Krankenkasse? Und welche Zusatzleistungen lohnen sich?
"Wir können auch anders!" - unter diesem Motto hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute (29. Juni 2009) in Berlin ihr neues wissenschaftspolitisches Programm vorgestellt.
Der BPI sieht die aktuellen Schritte der AOK in Richtung einer neuen, unzulässig weiten Interpretation der Aut idem Regelungen als hochproblematisch, da sie nicht nur die Patientensicherheit gefährden, sondern auch die Forschung und Entwicklung neuer Darreichungsformen und verbesserte Arzneimittel in bekannten Wirkstoffen verhindern.
10 Millionen Deutsche haben schon einmal Filme im Internet gekauft.
Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn sieht für Steuerzahler und Eigentümer die Grenze der Belastbarkeit erreicht.
(Berlin) - "Wir suchen in den Verbraucherinnen und Verbrauchern Verbündete", bringt Gunther Hiestand, Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL), das Anliegen der Landjugend auf den Punkt. "Wir wollen vor Augen führen, dass die deutschen JunglandwirtInnen nicht nur qualitativ hochwertige und gesunde Lebensmittel erzeugen, sondern zudem zahlreiche wertvolle Leistungen für die Gesellschaft erbringen.
(München) - Käufer verbrauchsarmer Kleinwagen profitieren am meisten von der neuen Kfz-Steuer, die zum 1. Juli für neu zugelassene Pkw eingeführt wird. Nach der neuen Steuerformel wird neben dem Motor-Hubraum auch der CO2-Wert für die Berechnung herangezogen. Am günstigsten fahren nach Berechnungen des ADAC künftig kleinmotorige Benziner. So sind für einen Chevrolet Matiz 0,8 pro Jahr nur noch 16 Euro zu bezahlen, 38 Euro weniger als bisher. Pro Kilometer stößt der Matiz weniger als 120 Gramm CO2 aus und wird somit ausschließlich über den Hubraum von knapp 800 Kubikzentimeter besteuert.







