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Verbands-Presseticker

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ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Mit klaren Worten hat sich Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee in der September-Ausgabe der ADACmotorwelt gegen die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland ausgesprochen. Der Minister begründet seine ablehnende Haltung mit den hohen Belastungen, denen die Autofahrer schon jetzt ausgesetzt sind.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Der deutsche Markt für digitale Consumer Electronics wird in diesem Jahr voraussichtlich um 5,4 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro wachsen. Das gab der BITKOM in Berlin bekannt. Basis ist eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des European Information Technology Observatory (EITO). „Im Frühjahr waren wir noch von 2,4 Prozent Wachstum ausgegangen. Fußball-EM und Olympische Spiele haben dem Markt zusätzlichen Schwung gegeben“, kommentierte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Der Markt der analogen Unterhaltungselektronik, also etwa Videorekorder, Stereoanlagen und Röhrenfernseher, schrumpft hingegen um über 20 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich wird der Gesamtmarkt der Unterhaltungselektronik damit um 3,3 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro wachsen.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin/Brüssel) - Die europäischen Autohersteller hinken ihren selbstgesteckten Klimazielen weiter hinterher. Das belegen neueste Zahlen über den CO2-Ausstoß aller in der EU im Jahr 2007 verkauften Neuwagen, die der Europäische Verband für Verkehr und Umwelt „Transport and Environment“ (T&E) heute (26. August 2008) in Brüssel veröffentlicht hat. Danach stießen die von europäischen Herstellern in Europa verkauften Neufahrzeuge im Durchschnitt 157 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Gegenüber dem Vorjahr verbessert sich die CO2-Bilanz damit um magere drei Gramm oder nicht einmal zwei Prozent. Im EU-Vergleich landet Deutschland auf Rang 15 von 18 und steht damit weiterhin besonders schlecht da. Hier stießen alle verkauften Neuwagen durchschnittlich 168 g/km CO2 aus, drei Gramm weniger als im Vorjahr.

Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

(Berlin) - Die sinkenden Realeinkommen von Geringverdienern müssen durch Steuer- und Abgabenentlastungen aufgewertet werden, fordert der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi).

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Nach einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung fehlen dem deutschen Bildungswesen jährlich 29,4 Milliarden Euro – vom Elementarbereich über die Allgemeinbildenden Schulen, die Berufs- und Hochschulen bis hin zur Weiterbildung. DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki forderte die politisch Verantwortlichen auf, mehr Ressourcen in den Bildungssektor fließen zu lassen. „Bei der Bildung gibt es zur öffentlichen Hand keine Alternative. Der Markt alleine ist zu einem solchen Kraftakt nicht in der Lage“, sagte Matecki am Dienstag (26. August 2008) in Berlin.

(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - Das theoretische Finanzierungsvolumen für Immobilieninvestitionen ist beachtlich. Rund 15 Prozent der heutigen Riester-Verträge können für den Immobilienerwerb genutzt werden. Dies entspricht bereits 2008 einem Potenzial von rund 1,5 Millionen Verträgen mit einem Sparvolumen von rund 10 Milliarden Euro. Das geht aus einer aktuellen Potenzial-Schätzung des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten und unternehmerischen Immobilienwirtschaft, hervor.

Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - „Durch ständige Scharmützel zwischen Bund und Ländern um Zuständigkeiten in der Bildung lässt sich eine Bildungsrepublik Deutschland nicht gestalten“, betont Ludwig Eckinger, der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), mit Blick auf die ersten Stationen der Bildungsreise der Bundeskanzlerin. „Bund wie Ländern sind im Grundgesetz unmissverständlich ihre Verantwortungen zugeschrieben“, so Eckinger. „Es muss endlich Schluss sein, den Föderalismus zu missbrauchen, um bildungspolitisches Versagen zu verstecken.“

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund haben gemeinsam zwei Bauvertragsmuster entwickelt, die ab sofort kostenlos bei ZDB-Meisterbetrieben, in Haus & Grund-Ortsvereinen und im Internet zu erhalten sind. Haus & Grund-Präsident Dr. Rolf Kornemann sagte anlässlich der heutigen (26. August 2008) Vertragsvorstellung: „Mit diesen Verträgen stehen Anbietern und Nachfragern von Bauleistungen erstmals zwei ausgewogene und rechtssichere Verträge zur Verfügung.“ ZDB-Präsident Dr. Hans-Hartwig Loewenstein empfahl den ZDB-Meisterbetrieben und Bauunternehmen, diese Musterverträge zu verwenden. „Diese Verträge werden für mehr Sicherheit und gegenseitiges Vertrauen beim Bauen sorgen“, sagte Loewenstein.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Arbeitgeber, die psychisch erkrankten Mitarbeitern ihre Unterstützung anbieten wollen, sollten sich zuvor entsprechend beraten lassen. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Gerade bei psychischen Erkrankungen kann frühzeitige Unterstützung lange Krankschreibungen oder gar Frühverrentung verhindern. Wer jedoch vorschnell handelt, kann bei den Betroffenen Abwehr und Ablehnung erzeugen - und erreicht damit das Gegenteil von dem, was er eigentlich möchte.

Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW)

(Würzburg) - Während die Preissteigerungen den Menschen in Deutschland schon Sorgen bereiten, ist die Lage für die Bewohner von armen Ländern bereits katastrophal: In Togo haben sich die Preise für Lebensmittel allein von Januar bis Juni 2008 fast verdreifacht. Das ergab eine Erhebung der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) in dem westafrikanischen Land.

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