Verbands-Presseticker
(Berlin/Schwerin) - Auf dem Norddeutschen Lehrertag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) in Schwerin forderte am 11. April 2008 Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger erneut: Bildungsausgaben müssen endlich als Investitionen eingestuft werden. Der VBE dringt deshalb auf die Änderung des Grundgesetzartikels 115. Die Föderalismusreform II muss diese Aufgabe bewältigen.
(Berlin) - Als "schnelle und richtige Reaktion auf die aktuelle Finanzmarktkrise" hat der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, die von der Internationalen Bankenvereinigung IIF vorgelegten Reformvorschläge gewürdigt. Allerdings gehörten nun auch die Ratingagenturen auf den Prüfstand.
(Berlin) -Mit aller Schärfe kritisiert der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Pläne der Deutschen Post, eigene Zeitschriften auf den Markt zu bringen.
(Berlin) - Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. lehnt ohne jede Einschränkung die von der Deutschen Post AG angekündigten Pläne ab, themenbezogene Wochenblätter auf den Markt zu bringen. Die Post hatte angekündigt, im großen Stil und in Millionenauflage überregionale Printprodukte mit Themen wie Telekommunikation, Computer oder Automobil zu entwickeln.
(Henstedt-Ulzburg) - "Der Versicherungsverkauf zwischen Wurst und Käse scheint verlockend", wundert sich die Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV) Lilo Blunck, "nach Penny, Tchibo und Plus nun auch Aldi."
(Berlin) - Mit einer Tarifforderung von sieben Prozent für zwölf Monate geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) in die Verhandlungen für die 130.000 Tarifbeschäftigten der Deutschen Post AG.
(Berlin) - Die 69 Landkreise und Städte, die Hartz IV in alleiniger Verantwortung ohne die Bundesagentur für Arbeit wahrnehmen, hatten am 10. April nach Berlin zum Tag der Optionskommunen eingeladen.
(Berlin) - Der Deutsche Richterbund unterstützt den Ansatz, mit einem europäischen Rahmenbeschluss zur Vollstreckung von Urteilen, die in Abwesenheit des Angeklagten gefällt wurden, Mindeststandards bei Auslieferungen in die EU-Mitgliedstaaten zu schaffen. Unverzichtbar für die Auslieferung zur Strafvollstreckung sei zunächst der ernsthafte Versuch des Vollstreckungsmitgliedstaats, einen Angeklagten von der Verhandlung gegen ihn zu informieren.
(Berlin) - Die in der Kommission Wirtschaft und Finanzen des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertretenen Chefvolkswirte der großen öffentlichen Kreditinstitute erwarten ungeachtet der heutigen (10. April 2008) Entscheidung eine Senkung der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) in der zweiten Jahreshälfte 2008.
(Berlin) - Belästigung durch Telefonwerbung ein echtes Problem! Unzulässige Telefonwerbung ist belästigend auch für Unternehmen. Bisher sind Kaltanrufe, also Telefonwerbung ohne vorherige Einwilligung, bereits wettbewerbsrechtlich verboten. Dies hält Schwarze Schafe allerdings nicht ab, dennoch zu allen Tageszeiten die heimische Ruhe zu stören oder Unternehmer an ihrem Arbeitsplatz von der Arbeit abzuhalten.





