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Verbands-Presseticker

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Hessischer Apothekerverband e.V.

(Offenbach) - In Dänemark wird ein Todesfall mit der Einnahme eines Appetitzüglers, der als Nahrungsergänzungsmittel verkauft wird, in Verbindung gebracht. Das Produkt „Therma Power“ enthält Ephedrin, Synephrin und Koffein. Appetitzügler mit Ephedrin gibt es in Deutschland nur auf Rezept. Die Verbraucherzentrale NRW hat deshalb vor Produkten gewarnt, die als Nahrungsergänzungsmittel angepriesen werden, da sie im Gegensatz zu Arzneimitteln keine Zulassung benötigen.

BDP e.V. - Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Wer sich einen Überblick über das Leistungsspektrum moderner Wirtschaftspsychologie verschaffen möchte, kann dies in konzentrierter Form Ende April in Fellbach bei Stuttgart tun.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - Trotz einer dynamischen Geschäftsentwicklung beurteilen die Leasinggesellschaften seit geraumer Zeit ihre Zukunftsaussichten zunehmend pessimistischer. Dadurch entwickelt sich das Geschäftsklima in der deutschen Leasingwirtschaft seit vergangenem Sommer rückläufig.

Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

(Bonn) - Noch wenige Tage bis Ostern: Die treuen Begleiter des Osterfestes warten bereits in Reih und Glied in den Regalen auf ihre Genießer. Rund 36.000 Tonnen Schokolade hat die deutsche Schokoladenindustrie verarbeitet, um mehr als 100 Millionen Schokohasen aus den Formen hoppeln zu lassen. Ob sitzend oder stehend, in goldenes oder buntes Stanniol gewandet, in der Verbrauchergunst sind die Osterhasen dem Weihnachtsmann um eine Nasenlänge voraus. 57 Prozent der gesamten Schokolade, die zu Saisonartikeln verarbeitet wird, entfällt auf Osterhasen.

Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

(Berlin) - Das Handwerk meldet für das zurückliegende Jahr 2007 einen Beschäftigungsaufbau. In den Betrieben waren im Jahresdurchschnitt rund 53.000 Personen mehr beschäftigt gewesen als noch 2006.

Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL)

(Frankfurt am Main) - Als überaus enttäuschend und irreführend wertet der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. den vom Bundesminister Tiefensee vorgestellten Masterplan Güterverkehr und Logistik. Neben einer allgemeinen Problembeschreibung enthält der Masterplan zur Verabschiedung im Bundeskabinett eine Vielzahl von Maßnahmen, die in sich nicht konsistent sind und zum Teil aus der verkehrspolitischen Mottenkiste des letzten Jahrhunderts stammen. Der BGL widerspricht außerdem der Aussage, der Masterplan Güterverkehr und Logistik des BMVBS sei aus der Zusammenarbeit mit den Verkehrsverbänden entstanden.

KommOn - Informationssystem der Städte, Gemeinden, Kreise und Verbände

(Berlin) - Die kommunalen Spitzenverbände appellieren an die Länder, ihr Bestimmungsrecht zur Einrichtung von Pflegestützpunkten im Sinne der Bürger wahrzunehmen. Wenn ein Land sich für Pflegestützpunkte entscheidet, muss ihre Einrichtung auf der Grundlage der im Land vorhandenen Strukturen erfolgen.

Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

(Berlin) - Wie hoch ist der kommunale Investitionsbedarf in den nächsten Jahren? Das Difu legte in den letzten Jahrzehnten bereits drei dieser aufwändigen Schätzungen des kommunalen Investitionsbedarfs vor. Im Mittelpunkt der aktuellen Difu-Untersuchung stehen die Bereiche Leitungsinfrastruktur, Schulen, Straßen, ÖPNV, Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude.

Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

(Bonn) - Der Protest der Tourismusbranche hat sich gelohnt: Gewerbliche Beherbergungsbetriebe – dazu zählen beispielsweise Hotels und Gasthöfe – können ihre Fernseh- und Radiogeräte wieder vorübergehend abmelden. Auch Vermieter privater Ferienunterkünfte profitieren von der Neuregelung.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - Zu dem von Bundesverkehrsminister Tiefensee vorgestellten Entwurf des Masterplans Güterverkehr und Logistik erklärt Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung: „Der Entwurf enthält gute Vorschläge für eine Stärkung des Logistikstandorts. So können mit modernen Verkehrsmanagement- und Telematiksystemen die Verkehrsträger besser vernetzt und die knappen Infrastrukturkapazitäten effizienter genutzt werden. In einigen Punkten muss der Masterplan aber deutlich nachgebessert werden. Die ohnehin zu hohen Kosten der Mobilität dürfen nicht weiter in die Höhe getrieben werden“, sagte Kreklau.

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