Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Franchise-Verband e.V. wurde 1978 von den deutschen Franchise-Pionieren gegründet und kann seither auf eine rasante Entwicklung dieses Wirtschaftszweiges zurückblicken.
(Berlin) - Der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass ver.di die Tarifverhandlungen für die BVG und BT für gescheitert erklärt hat. Dabei bekundete die Arbeitgeberseite in der heutigen (18. Februar 2008) Tarifverhandlung an allen Punkten Verhandlungsbereitschaft.
(Berlin) - Am Tag vor der zentralen Protestkundgebung der Beschäftigten der Bundesverwaltung zur Einkommensrunde 2008 im öffentlichen Dienst am 19. Februar in Berlin hat der Verhandlungsführer der dbb tarifunion, Frank Stöhr, auf die solidarische Unterstützung der Beamten für die Einkommensforderung der Abgestellten gegenüber Bund und Kommunen hingewiesen. Stöhr: Die beamteten Kolleginnen und Kollegen wissen genau worum es geht - um Gerechtigkeit für alle. Nach Jahren mit Nullrunden, Stellenabbau und Arbeitsverdichtung kämpfen alle Beschäftigtengruppen zusammen um ihre gerechte Teilhabe an der allgemeinen Einkommensentwicklung. Acht Prozent, mindestens aber 200 Euro sind vor diesem Hintergrund geradezu bescheiden.
(Berlin) - Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. begrüßt den Beschluss des Bundesrates, der am 15.02.2008 das Achte Steuerberatungsänderungsgesetz (Drucksache 57/08) angenommen hat.
(Frankfurt am Main) - Teamfähigkeit und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten, das sollen die Hochschulabsolventen mitbringen, wenn sie sich um einen Arbeitsplatz im Unternehmen bewerben. Breites Fachwissen aus der Fachdisziplin rangiert erst auf Platz fünf. Das ergibt die Umfrage der hessischen IHKs.
(Berlin) - Nicht Protektionismus, sondern Liberalisierung und mehr Kooperation sind die richtigen Antworten auf zunehmenden internationalen Wettbewerb. Das sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann zur Eröffnung des US-German Round Table am Montag (18. Februar 2008) in Dresden. Rund 70 deutsche und europäische Vertreter aus Wirtschaft und Politik treffen sich zwei Tage mit US-Politikern, um über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen zu sprechen.
(Köln) - Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) gratulierte am Montag (18. Februar 2008) KDFB-Vizepräsidentin Beate Born zu ihrer Wahl als neue Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung (KAG). Die KAG, die größte Trägergruppe innerhalb des Deutschen Müttergenesungswerks ist und der bundesweit über 23 Mütter- bzw. Mutter-Kind-Kliniken und rund 400 Beratungsstellen angehören, ist unter anderem vom Katholischen Deutschen Frauenbund gegründet worden und wird bis heute von ihm getragen.
(Essen/Berlin) - Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung stellen heute (18. Februar 2008) in Berlin Leitlinien für die deregulierte Hochschule vor. Darin empfiehlt der Stifterverband: Hochschulen sollen künftig Arbeitgeber, Dienstherr und Tarifpartner aller Mitarbeiter sein und die Höhe der Gehälter selbst festsetzen können. Die Kapazitäts- und Lehrverpflichtungsordnung und damit auch starre Vorgaben über die Zahl der zu unterrichtenden Stunden oder die Zahl der zugelassenen Studenten sollen abgeschafft werden.
(Berlin) - Der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende und Chef der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Dieter Ondracek, hat mit Blick auf den aktuellen Steuerskandal klargestellt: Der Staat muss wehrhaft bleiben - auch bei der Steuerhinterziehung. In der ARD-Talkshow `Anne Will´ kritisierte der Experte am 17. Februar 2008 zugleich, dass nach dem spektakulären Einzelschlag gegen Postchef Klaus Zumwinkel die anderen Verdächtigen nun gewarnt seien und Zeit genug gehabt hätten, ihre Bankunterlagen zu bereinigen. Dadurch werde die Arbeit der Steuerfahndung erschwert. Eine zeitgleiche Untersuchung bei hundert Adressen hätte wesentlich wirksamer sein können, so Ondracek.
(Berlin) - Angesichts des aktuellen Steuerhinterziehungsskandals bekräftigt der Bund der Steuerzahler seine Forderung, dass die mit krimineller Energie betriebene Steuerhinterziehung mit allen Mitteln des Rechtsstaates verfolgt werden muss. Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler: Steuerhinterzieher schaden der Allgemeinheit, da die bereits jetzt über Gebühr belasteten ehrlichen Steuerzahler für die Steuerausfälle aufkommen müssen. Sie müssen die Steuern zusätzlich zahlen, die die Steuerhinterzieher dem Staat vorenthalten. Die in großem Umfang betriebene Steuerhinterziehung sei kein Kavaliersdelikt und zeuge von der Verantwortungslosigkeit gegenüber der Allgemeinheit.





