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Verbands-Presseticker

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ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Asthma und benötigen im Bedarfsfall oder dauerhaft Medikamente. Die richtige Inhalationstechnik hängt vom verwendeten Medikament ab und sollte mit dem Arzt besprochen werden. Sie lässt sich in einem einmaligen Beratungsgespräch in der Apotheke leicht erlernen und sollte regelmäßig überprüft werden, so ein Ergebnis der VITA-Studie (Verbesserung der Inhalationstechnik von Menschen mit Asthma und COPD in Apotheken) der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

UVB - Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB)

(Berlin) - Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) hat sich für eine unbürokratische Regelung der Flugzeiten am künftigen Hauptstadtflughafen BBI ausgesprochen. Insbesondere Flüge in den Tagesrandzeiten zwischen 22 und 24 Uhr sowie zwischen 5 und 6 Uhr haben eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Region.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Viele Verbraucher lassen es sich auch in diesem Jahr zur Grünen Woche nicht nehmen, dieses Freizeitvergnügen zu genießen. So finden die Besucher weit mehr als Lebensmittel zum Kosten und Genießen – auch Gewächshäuser, Kücheneinrichtungen, Massageliegen und sogar ganze Ausstattungen für die Landwirtschaft werden zum Kauf angeboten.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Die VDI-Gesellschaft Energietechnik (VDI-GET) vergibt erneut den Robert-Mayer-Preis, der Verfasser anschaulicher Veröffentlichungen zur Energietechnik und Energiewirtschaft auszeichnet. Er ist mit mindestens 3.000 Euro dotiert und kann an bis zu drei Personen verliehen werden.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Nur mit einem fairen und funktionierenden Finanzausgleich kann nach Meinung des DJV die Zukunft aller ARD-Sender gesichert werden. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte in dieser Woche eine Erhöhung der Rundfunkgebühren um 95 Cent empfohlen. 56 Cent davon sollen an die ARD gehen. Nach Ansicht der KEF stünden der ARD so insgesamt auch künftig ausreichend Gelder zur Verfügung, wenngleich die kleinen Sender Saarländischer Rundfunk (SR) und Radio Bremen strukturbedingt unterfinanziert seien. "Weitere Einsparungen beim Personal und Programmangebot können die beiden Anstalten nicht stemmen. Es muss deshalb darum gehen, sie durch eine stärkere Unterstützung der großen Anstalten auf stabilere finanzielle Füße zu stellen. Die Solidarität innerhalb des Senderverbundes ist gefragt", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken am heutigen Donnerstag (24. Januar 2008).

Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI)

(Berlin) - Download- und Mobile-Umsätze haben 2007 bereits rund 15 Prozent der weltweiten Musikverkäufe ausgemacht. 2006 waren es noch 11 Prozent gewesen. Das geht aus dem Donnerstag (24. Januar 2008) veröffentlichten Digital Music Report 2008 der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) hervor. Danach stieg der Umsatz der nicht physischen Formate um 40 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar. Konsumenten können sich weltweit aus rund 500 legalen Online-Shops bedienen, über die im vergangenen Jahr rund 1,7 Milliarden Songs verkauft wurden. Beliebtester Titel war „Girlfriend“ von Avril Lavigne. Der Song wurde weltweit in den verschiedenen Digitalformaten (Download, Video, Klingeltöne) insgesamt 7,3 Millionen Mal verkauft.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - Die konjunkturelle Entwicklung im baden-württembergischen Handwerk hat im vierten Quartal 2007 nicht das hohe Niveau der Vorquartale halten können. „Trotzdem ist die Geschäftslage nach wie vor ordentlich bei gleichzeitig positiven Erwartungen für das nächste Quartal“, teilte der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT), Joachim Möhrle, mit.

(BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

(Berlin) - „Finanzkommunikation ist für den Mittelstand ein entscheidender Wettbewerbsfaktor geworden. Daher unterstützt der BDI den Wettbewerb „Beste Finanzkommunikation im Mittelstand“, so Klaus Bräunig, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung und Mittelstandsbeauftragter des Verbandes. „Obwohl eine pro-aktive Informationspolitik handfeste Vorteile mit sich bringt, nutzten viele Mittelständler diese Chancen bisher nicht ausreichend. Dabei wird in dem störungsanfälliger gewordenen Finanzierungsumfeld die Beziehungspflege zu den Kapitalgebern immer wichtiger“, so Bräunig weiter.

Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)

(Berlin) - Mit dem am Mittwoch (23. Januar 2008) vorgelegten Entwurf der Richtlinie für Erneuerbare Energien hat die EU-Kommission den Weg frei gemacht für einen starken Aufschwung der Solarwärme (Solarthermie) und die Fortsetzung des Solarstrombooms (Photovoltaik) in Europa. Die Richtlinie sieht die Erhöhung des Anteils Erneuerbarer Energien von 8,5 Prozent auf 20 Prozent vor und hat ausdrücklich den Fortbestand der äußerst erfolgreichen Einspeisevergütungsregelungen für Solarstromanlagen in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und vielen anderen EU-Ländern bestätigt. Solarwärmeanlagen werden in wenigen Jahren zum Baustandard werden, da bei Neubauten und bei Renovierungen künftig ein Teil des Wärmebedarfs mit Erneuerbaren Energien gedeckt werden muss. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt den Richtlinienentwurf als wichtigen Meilenstein für den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte heute (24. Januar 2008) die Abgeordneten des Deutschen Bundestags und den Bundesrat auf, das dem Parlament morgen (25. Januar 2008) zur Abstimmung vorliegende Gentechnikgesetz entscheidend nachzubessern. In seiner derzeitigen Fassung bevorteile das Gesetz jene, die Gentechnik auf dem Acker durchsetzen wollten. Es stelle gentechnikfrei wirtschaftende Landwirte ungleich schlechter als bisher und gefährde das Recht der Verbraucher auf gentechnikfreie Lebensmittel.

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