News

Verbands-Presseticker

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Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V. (SkF)

(Dortmund) - „Guter Start ins Leben" heißt ein neues Projekt des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), das Kinder vor Vernachlässigung oder Schlimmerem schützt. Ab Januar 2008 wird das Projekt zunächst in Frankfurt, Freiburg und Neuss umgesetzt.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Bereits in vier Jahren werden in Deutschland 90 Prozent des Umsatzes im Bereich der Consumer Electronics (CE) mit digitalen Produkten gemacht. Das prognostiziert der BITKOM in seiner neuen Trend-Studie „Die Zukunft der digitalen Unterhaltungselektronik“. Zusätzlich zur Digitalisierung werden zwei weitere Entwicklungen den CE-Markt maßgeblich treiben. „Neue Technologien und damit verbundene Innovationen werden den Markt beleben – allen voran High Definition, IP-TV und Navigationssysteme“, beschreibt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer einen der beiden Trends. „Zudem werden die Konvergenz und Vernetzung von Produkten und Systemen auf dem Weg zum Digital Home weiter zunehmen.“

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - „Der Gesetzentwurf zur Erbschaftsteuerreform bleibt weit hinter den gemachten politischen Zusagen zurück und weicht erheblich von den Vorgaben der Eckpunkte ab. Wir erwarten daher, dass der Gesetzentwurf entsprechend den gemachten Zusagen angepasst wird“, schrieb der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, an die Mitglieder der ehemaligen Koch/Steinbrück-Arbeitsgruppe. Sonnleitner erinnerte an die gemachte Zusage, land- und forstwirtschaftliche Betriebe durch die Reform der Erbschaftsteuer nicht stärker zu belasten als bisher. Diese Zusage sei keine Einzelmeinung gewesen, sondern sei der Konsens in der „Koch/Steinbrück-Arbeitsgruppe“ gewesen.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Nürnberg) - Soeben hat das Bundesfinanzministerium den Referentenentwurf für die Reform der Erbschaftssteuer vorgestellt. Während die Vererbung von sogen. „Familiengebrauchsvermögen“ einschließlich eines normalen Einfamilienhauses im engsten Familienkreis (Ehegatten, Kinder, Enkel) aufgrund der Erhöhung der Freibeträge auch weiterhin steuerbegünstigt bleiben soll, müssen entferntere Verwandte sowie Fremde und die Erben von höherwertigen oder Mehrfachimmobilien deutlich tiefer in die Tasche greifen. Über den Erben von Betriebsvermögen soll in Zukunft mehr als ein Jahrzehnt das Damoklesschwert der erheblich gestiegenen (Nach-) Besteuerung hängen, wenn die Firma vorzeitig ausgegeben wird.

vem.die arbeitgeber e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Arbeitgeber der Metall- und Elektro-Industrie aus Hessen, Rheinland-Rheinhessen, der Pfalz und dem Saarland (M+E-MITTE) und die IG Metall haben sich am Freitag (7. Dezember 2007) für die 410.000 Beschäftigten geeinigt, den Tarifvertrag Beschäftigungssicherung um zwei weitere Jahre zu verlängern.

Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V. (DStGB)

(Berlin) - Auf dem offiziellen Gründungstreffen in Königswinter ist der Startschuss für das "Netzwerk Zukunftsstädte" gefallen. 36 Teilnehmer aus 23 Städten waren der Einladung des Deutschen Städte- und Gemeindebund in Kooperation mit der Deutschen Telekom in die Stadt bei Bonn gefolgt.

Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) - Geschäftsstelle Berlin

(Berlin) „Ein Hoffnungsschimmer zeigt sich bei der Harmonisierung der Rückstandshöchstmengen für Pflanzenschutzmittel bei pflanzlichen Erzeugnissen in der EU“, betont Gerhard Schulz aus Papenburg, Vorsitzender der Fachgruppe Gemüsebau im Bundesausschuss Obst und Gemüse. Die EU-Kommission hat jetzt online Vorschläge für einheitliche Höchstgrenzen veröffentlicht. Nunmehr hängt der weitere Prozess von der offiziellen Veröffentlichung der entsprechenden Verordnung im Europäischen Amtsblatt ab. Damit ist voraussichtlich im Januar 2008 zu rechnen. Sechs Monate später würde schließlich die Verordnung in Kraft treten. Nach diesem Zeitplan könnten diese Werte ab Sommer 2008 in allen EU-Mitgliedsstaaten gelten.

Amnesty International Deutschland e. V.

(Berlin) - Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember 2007) hat amnesty international (ai) China an das Versprechen erinnert, im Zusammenhang mit den Olympischen Sommerspielen in Peking die Lage der Menschenrechte zu verbessern. Zum Auftakt der Kampagne „Gold für Menschenrechte“ in Berlin forderte ai die Abschaffung der Todesstrafe, die Schließung der Lager zur „Umerziehung durch Arbeit“, die Freilassung inhaftierter Menschenrechtsverteidiger sowie ein Ende der Medienzensur. Unterstützt wurde die deutsche ai-Sektion bei der Aktion am Brandenburger Tor von ZDF-Moderator Michael Steinbrecher und Teng Biao, Rechtsanwalt und Menschenrechtsaktivist aus China. Teng Biao, der derzeit in Yale (USA) lehrt, engagiert sich in China gegen die Todesstrafe und für inhaftierte Kollegen.

k.A.

(Essen) - Kindergeschichten vermitteln spielerisch Werte, die ein Leben lang prägen. Fantasie und Einfühlungsvermögen sind dabei meist Erfolg versprechender als der pädagogische Zeigefinger. Deshalb initiierte der BKK Bundesverband in diesem Jahr schon zum zweiten Mal den Kinderbuchwettbewerb „Fit von klein auf“. Fünf Bücher zum Gesundwerden und Gesundbleiben für Kinder von drei bis acht Jahren wurden ausgezeichnet. Was macht der Arzt mit dem Abhörgerät auf meinem Bauch? Warum hat die Ärztin im Krankenhaus einen grünen Kittel an? Und wie putze ich meine Zähne richtig? Auf diese und viele andere Fragen finden Kinder in den ausgezeichneten Büchern Antworten.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Nicht wenige Sachsen wundern sich dieser Tage über ein Schreiben einer Firma „Verbraucherschutz Deutschland“ aus Mülheim a.d. Ruhr, das die Angesprochenen als Mitglieder der Firma willkommen heißt. Andere bekommen einen Anruf von einem Unternehmen mit dem Begriff „Verbraucherschutz“ im Namen. In beiden Fällen verspricht der Anbieter Schutz vor illegalen Werbeanrufen. Dieser soll – so das Schreiben – realisiert werden, indem die Firma die unzulässig anrufenden Unternehmen durch einen beauftragten Rechtsanwalt abmahnen lasse. Zusätzlich bekämen die Angerufenen eine „Entschädigungszahlung bis zu 400 Euro“, die zuvor von dem abgemahnten Unternehmen gezahlt werden sollen. Doch damit nicht genug, gibt das Unternehmen schließlich außerdem vor, den Sachverhalt unverzüglich an die Verbraucherzentrale weiterzuleiten, wenn sich das anrufenden Unternehmen nicht einsichtig zeigt.

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