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Verbands-Presseticker

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Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

(Berlin) - Anders als im Oktober 2006 berichten die rd. 35.000 Mitgliedsbetriebe des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes in diesem Jahr nicht über Aufhellungen der Konjunktur. Damit setzt sich der negative Trend der Lagebeurteilung der Vormonate fort. Positive Einschätzungen fehlen fast gänzlich. Die im Vormonat noch verzeichneten Aufhellungen im Straßenbau haben sich nicht fortgesetzt. Das ist die Quintessenz der monatlichen Umfrage des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes unter seinen Mitgliedsbetrieben für Oktober 2007.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Die Mitgliedsfirmen der Arbeitsgemeinschaft Großanlagenbau im Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau (AGAB) verbuchten im Zeitraum Juli 2006 bis Juni 2007 mit 31,3 Milliarden Euro einen beeindruckenden Rekord bei den Auftragseingängen. „Die Anlagennachfrage hat sich im Jahr 2007 nochmals belebt“, kommentierte der Sprecher der AGAB, Dieter Rosenthal, SMS DEMAG Aktiengesellschaft, das hervorragende Ergebnis. Im Vergleich zu 2006 ergibt sich ein Plus um 19 Prozent oder fünf Milliarden Euro.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - „Angemessene Preise für Agrargüter gewährleisten, dass sich die Landwirtschaft auf den Produktionszweig Nahrungsmittelproduktion konzentriert und nicht von ihr abwendet. Die Nahrungsmittelproduktion ist und bleibt unser Hauptgeschäft“. Dies sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, auf der Agrarkredittagung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes am 13. November 2007 in Berlin. Seiner Aussage nach werden unvorhersehbare Marktschwankungen zunehmen, die kaum ein Marktexperte richtig voraussagen könne. Daher empfahl Sonnleitner der Landwirtschaft, sich in der betrieblichen Planung nicht nur auf die Prognosen der Experten zu verlassen. „Wir müssen uns stärker mit der Absicherung über Kontrakte oder anderen Arten von vertraglichen Beziehungen in der Kette beschäftigen“, erklärte er. Dies habe Vorteile für alle Glieder in der Kette der Land- und Ernährungswirtschaft.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen wird in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel steigen. Um dennoch die heutige Wissens- und Innovationsdynamik beibehalten zu können, gibt es derzeit eine neue Welle von Wissenstransfer-Initiativen in Unternehmen und Organisationen – diese sind jedoch insgesamt noch nicht ausreichend. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Trendreport Wissensmanagement des BITKOM. Eine von dem Hightech-Verband zusammengestellte Expertengruppe renommierter Anwender, Wissenschaftler, Berater und Anbieter hat den Bericht unter dem Titel „Wichtige Trends im Wissensmanagement 2007-2011“ verfasst. Er soll Managern aus Wirtschaft und Verwaltung einen Orientierungsrahmen für eigene Projekte und Initiativen im Wissensmanagement bieten.

Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW)

(Frankfurt am Main) - Die Nachfrage nach deutschen Werkzeugmaschinen expandiert unvermindert weiter. Im dritten Quartal 2007 stiegen die Bestellungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31 Prozent. Dabei trieben vor allem die inländischen Kunden das Geschäft dynamisch voran. Ihre Bestellungen stiegen um 42 Prozent, die der ausländischen Anwender um 23 Prozent.

Deutscher Brauer-Bund e.V. (DBB)

(Berlin) - Das Netzwerk Lebensmittel-Forum hat in einem Gespräch mit dem Bundeskanzleramt eine Kurskorrektur in Sachen Biokraftstoffe gefordert. „Die Gründe, die für die staatliche Förderung von erneuerbaren Energien ins Feld geführt werden, beruhen auf falschen Annahmen“, so Rechtsanwalt Peter Hahn, Sprecher des Netzwerks. Weder eine Verringerung von Treibhausgasemissionen noch die Gewährleistung der nationalen Versorgungssicherheit rechtfertigten die kostenintensive Förderung von Biokraftstoffen und die damit einhergehenden Eingriffe in Nahrungsmittelbereiche. Die staatliche Subventionspolitik und die Verpflichtung zur Beimischung führten zu einer Konkurrenz um Anbauflächen.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

(Berlin) - Jedes neue Auto sollte ESP serienmäßig an Bord haben. Das fordert die Unfallforschung der Versicherer (UDV). Um Neuwagenkäufern eine Entscheidungshilfe zu geben, können alle sicherheitsbewussten Autofahrer ab sofort in einer Datenbank im Internet unter www.unfallforschung-der-versicherer.de (oder www.udv.de) nachschauen, welche Fahrzeugmodelle mit dem lebensrettenden elektronischen Schleuderverhinderer serienmäßig oder gegen Aufpreis ausgestattet sind und welche nicht.

k.A.

(Frankfurt/Nürnberg/Köln) - Der Markt für Consumer Electronics ist in Deutschland seit 2004 von Wachstum bestimmt. Die positive Entwicklung setzte sich auch in den ersten drei Quartalen des Jahres 2007 fort. Das kumulierte Umsatzwachstum aller Produktbereiche beträgt gegenüber den Quartalen 1 bis 3 des Vorjahres 3,7 Prozent. Der Bereich Unterhaltungselektronik trägt dazu 4,7 Prozent bei, die privat genutzten IT-Produkte 10,1 Prozent, während die privat genutzte Telekommunikation im Umsatz um 6,7 Prozent zurückgeht. Die Umsatzzuwächse wurden hauptsächlich von den Produktbereichen LCD-TV, Digital-Kameras, AV-Zubehör, Navigation, Videogames und Notebooks generiert.

MVFP Medienverband der Freien Presse e.V.

(Berlin) - Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1982 bis 1998, wird 2007 von den deutschen Zeitschriftenverlegern für sein herausragendes politisches Engagement für die deutsche Einheit und die Erweiterung der europäischen Union mit einer Ehren-Victoria ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgt vor rund 1.000 Gästen aus Medien, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft am 15. November auf der Publishers´ Night des VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger in Berlin. Laudator wird der Journalist und Buchautor Prof. Dr. Peter Scholl-Latour sein.

Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

(Berlin) - Erstmals liegt jetzt eine Studie vor, die sich mit der längerfristigen Entwicklung der Messewirtschaft beschäftigt. Im Auftrag des AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat der Lehrstuhl Marketing Management der Handelshochschule Leipzig drei Szenarien entwickelt. Sie zeigen, wie sich unter Berücksichtigung unterschiedlicher Rahmenbedingungen die "Messewirtschaft 2020" darstellen könnte.

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