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Verbands-Presseticker

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Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - „Kreativität und Funktionalität müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Das werden die jungen Designer zeigen, die sich auf der diesjährigen IAA einem spannenden Wettbewerb um den VDA Design Award stellen“, erklärt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung zur Arzneimittelversorgung hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, eindringlich vor „unkalkulierbaren Haftungsrisiken“ für Ärztinnen und Ärzte bei der Anwendung von aut idem und Rabattverträgen gewarnt.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Zwei Euro Stundenlohn, 24-Stunden-Betreuung, angeblich legal – damit wirbt momentan ein neuer Billiganbieter aus Bremen, der mit osteuropäischem Personal Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige anbieten will. „Für uns ist das moderne Sklaverei. Bei deutschen Arbeitsverhältnissen gilt ein Stundenlohn von 2 Euro für Pflegekräfte als sittenwidrig, da dieser Lohn deutlich unter den ortsüblichen Durchschnittslöhnen liegt und rechtlich nicht zulässig ist. Auch das rechtliche Konstrukt solcher Agenturen halten wir für reine Augenwischerei“, kommentiert Bernd Tews, Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa).

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Mit Nachdruck fordern die niedergelassenen Ärzte den Gesetzgeber auf, den Umgang mit prädiktiven genetischen Untersuchungen endlich gesetzlich zu regeln. „Die aus solchen Untersuchungen stammenden Daten sind hochsensibel und müssen mit besonderer Sorgfalt behandelt werden. Deshalb brauchen wir ein Gentest-Schutz-Gesetz, das die Persönlichkeitsrechte der Patienten und das Recht auf informelle Selbstbestimmung besser schützt“, erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes. Im Gendiagnostikgesetz müssten unbedingt das Recht auf Nichtwissen und die Pflicht zur Aufklärung und Beratung des Patienten verankert werden, um niemanden zu einem Gentest zu drängen. „Zudem bestehen wir darauf, gendiagnostische Untersuchungen unter Arztvorbehalt zu stellen“, betont Dr. Bittmann.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Auch wenn das Kyoto-Protokoll erst 2012 ausläuft, stehen einige Anforderungen an das Folgeabkommen bereits fest: So wird es ohne Schwellen- und Entwicklungsländer sowie vor allem die USA nicht gehen; die Industriestaaten werden konkrete Verpflichtungen eingehen müssen, die Treibhausgas-Emissionen (weiter) zu verringern.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Diejenigen, die wegen den angekündigten Streiks bei der Deutschen Bahn kurzfristig auf eine Flugreise umgeschwenkt haben, könnten Pech haben. Es ist nicht auszuschließen, dass in Kürze auch die Flugpiloten von Ferienfluggesellschaften streiken.

Zahnärztekammer Schleswig-Holstein KdöR

(Kiel) - Schon ein fehlender Zahn im Gebiss kann eine fatale Kettenreaktion auslösen. Wird er nicht ersetzt, können die Nachbarzähne in die Lücke kippen. Die Zähne des betroffenen Kiefers wandern und verkanten sich. Dadurch bekommen die Zähne im Gegenkiefer nicht mehr den natürlichen Druck von ihren Gegenzähnen, verlieren Halt und können ausfallen. „Zahnersatz ist also kein Luxus, sondern aus zahnmedizinischer Sicht ein funktionelles Muss“ erklärt Hans-Peter Küchenmeister, Präsident der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Die heute (08. August 2007) vom Bundeskabinett verabschiedete Novelle des Gentechnikgesetzes wird vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heftig kritisiert. Über Absprachen zwischen benachbarten Landwirten könne das Gesetz jederzeit ausgehebelt werden. Diese müssten sich nur darauf verständigen, keine Maßnahmen gegen gentechnische Verunreinigungen zu ergreifen. Außerdem sei der vorgesehene Abstand von Gentechnik-Feldern zu konventionell oder biologisch bewirtschafteten Maisanbauflächen viel zu gering. Der BUND warnt davor, dass sich mit diesen Regelungen gentechnisch veränderte Organismen unkontrolliert großflächig ausbreiten würden.

Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.

(Gräfelfing) – Heute (08. August 2007) verabschiedet das Kabinett den Gesetzentwurf zum neuen Gentechnikgesetz. Gravierende Mängel des alten Gentechnikgesetzes wie die völlig unzureichende Haftungsregelung bei Kontaminationen unter 0,9 Prozent sollen bestehen bleiben. Einer schleichenden gentechnischen Verunreinigung wird dadurch Tür und Tor geöffnet. „Naturland fordert eindringlich, dass die Haftung auch unter 0,9 Prozent gewährleistet ist, damit die Bauern, die gentechnikfrei erzeugen wollen, nicht auf den Kosten sitzen bleiben“, kommentiert Hans Hohenester, Vorsitzender des Naturland Präsidiums die Kabinettsentscheidung.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

(Berlin) - Nach Einschätzung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) wird der heute (08. August 2007) vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf für ein neues Gentechnikgesetz den Parlamenten nach der Sommerpause jede Menge Arbeit bescheren. „Der Versuch, den Sympathien der Kanzlerin für die Agro-Gentechnik gerecht zu werden und trotzdem den Ansprüchen der Verbraucher und dem Schutz gentechnikfreier Lebensmittelerzeugung zu genügen, hat etliche Unzulänglichkeiten verursacht“, befindet Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW. „Bundesrat und Bundestag sind jetzt gefordert, diese Verwerfungen zurecht zu biegen“.

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