Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wenn Behörden die EU-Binnenmarktvorschriften falsch anwenden, rückt SOLVIT auf den Plan. Von der Anerkennung von Berufsqualifikationen bis zur Vergabe öffentlicher Aufträge. Das europaweite Netzwerk hilft Unternehmen, im Ausland ihr Recht zu bekommen.
(Berlin) - Die Bahn streikt und Tausende kommen zu spät oder gar nicht zur Arbeit, da vor allem auch in den Großstädten auch alle Straßen hoffnungslos überfüllt sind. Was bedeutet das für Arbeitnehmer/innen? Hier sind drei wichtige Punkte zu beachten: Arbeitnehmer sind verpflichtet, rechtzeitig am Arbeitsplatz zu erscheinen. Werden Streiks, wie aktuell, in den Medien angekündigt, muss man zumutbare Vorkehrungen treffen, um trotzdem nicht zu spät zur Arbeit zu kommen, z.B. mit dem Pkw fahren ggf. mit Kollegen in Fahrgemeinschaft , früher losfahren etc.
(Berlin) - Auch wer eine CO2-Abgabe auf sein Flugticket zahlt, hat nach Ansicht der VERBRAUCHER INITIATIVE noch keinen Grund für ein gutes Gewissen. Denn es kommt darauf an, was mit dem Geld geschieht. Ohnehin ist die Kompensation immer nur die zweitbeste Lösung: Wer klimafreundlich reisen will, verzichtet am besten auf das Flugzeug.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Sparkassen-Informatik (SI) parallel zum laufenden Einigungsstellenverfahren vom 8. bis zum 10. August 2007 zu einer Fortsetzung des Streiks auf. Betroffen sind die Standorte Köln, Duisburg, Mainz und Karlsruhe. Der Arbeitskampf geht mittlerweile in die 12. Woche und ist bisher der größte Konflikt in einem deutschen IT-Dienstleistungsunternehmen.
(Leipzig) - Der letzte Streik der Deutschen Bahn Anfang Juli (2007) sitzt manchem Fahrgast noch in den Gliedern. Nun sind erneut Streiks angekündigt, auch wenn der Personenverkehr vorerst noch außen vor bleiben soll. Erfolgt eine Ausdehnung auf den Personenverkehr, werden wieder zahlreiche Reisende auf der Strecke bleiben, zu spät oder gar nicht zur Arbeit kommen oder wichtige Termine versäumen. Welche Ansprüche bestehen beim geplanten Streik der Lokführer?
(Frankfurt am Main) - Der drohende unbefristete Streik der Lokführer gefährdet die Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft. Da neben dem Personen- auch der Güterverkehr von dem Arbeitskampf betroffen wäre, erwartet der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME), Frankfurt, massive Probleme im Nachschubbereich. Je nach Streikintensität könnten bis zu 80 Prozent der auf Schiene transportierten Güter brach liegen. Rund 20 Prozent der Güter werden mit Privatbahnen bewegt.
(Frankfurt am MAin) - Am kommenden Donnerstag, dem 9. August 2007, wird es im Güterverkehr bundesweit zu einem Streik der Lokomotivführer kommen. Darauf haben sich der geschäftsführende Vorstand der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und die GDL-Bezirksvorsitzenden am heutigen Nachmittag (06. August 2007) verständigt. Beginn und Ende dieses zeitlich befristeten Streiks werden erst kurz vor Streikbeginn bekannt gegeben, um dem Arbeitgeber nicht von vornherein die Möglichkeit zu eröffnen, die Streikauswirkungen beispielsweise durch den Einsatz von Beamten so gering wie möglich zu halten.
(Berlin) - Seit 2004 sind Unternehmen verpflichtet, ein Eingliederungsmanagement aufzubauen, um langzeiterkrankte Mitarbeiter wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren - angesichts des demographischen Wandels eine hoch aktuelle Herausforderung. Nur wenige Betriebe haben sich bisher professionell darauf eingestellt. Es fehlt ihnen an Know-how auf diesem Gebiet. Beste Aussichten also für qualifizierte Disability Manager.
(Frankfurt am Main) - Die wichtigste Mobilitätsmesse der Welt, die 62. IAA PKW, öffnet vom 13. bis 23. September 2007 in Frankfurt am Main ihre Tore. Vorgeschaltet sind die Pressetage am 11. und 12. September. Die Akkreditierung läuft bereits auf Hochtouren. Bislang haben sich über 3.000 Journalisten aus aller Welt angemeldet.
(Berlin) - Anlässlich der Entscheidung der Lokführergewerkschaft, in Streik treten zu wollen, weist der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) drauf hin, dass es ab Mittwoch (08. August 2007) zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen kommen werde. Dadurch steige die Staugefahr. Aus diesem Grund empfiehlt der ökologisch ausgerichtete Verkehrsclub vor allem Berufspendlern, Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf den örtlichen nichtbestreikten Öffentlichen Personennahverkehr umzusteigen. Kurze Wege könnten auch umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.




