News

Verbands-Presseticker

Anzeige
German Convention Bureau e.V. (GCB)

(Frankfurt am Main) - Die „IMEX – incorporating Meetings made in Germany – The Worldwide Exhibition for incentive travel, meetings and events”, lädt Unternehmen der MICE-Branche (Meetings, Incentives, Kongresse und Events) ein, sich für einen neuen Umwelt-Award zu bewerben.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - Die deutschen Hersteller blieben auch im Juni auf dem wichtigsten Automobilmarkt auf Wachstumskurs: Während der US-Gesamtmarkt um 3 Prozent nachgab, setzten sie gegenüber dem Vorjahresmonat 4 Prozent mehr Fahrzeuge ab. Damit konnten sie in den USA im ersten Halbjahr 2007 ihren Absatz um 3 Prozent auf 461.000 Light Vehicles steigern, während der Gesamtabsatz um 2 Prozent zurückging. Die deutschen Hersteller erhöhten so ihren Marktanteil auf 5,6 Prozent.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband begrüßt die Freilassung des britischen BBC-Journalisten Alan Johnston aus seiner Geiselhaft in Palästina. Der Reporter war vor vier Monaten im Gaza-Streifen von der militanten Gruppe Armee des Islam entführt worden. Zwischenzeitlich hatten die Entführer mit der Ermordung ihrer Geisel gedroht. "Wir gratulieren Alan Johnston zu seiner Freilassung und hoffen, dass er trotz der grauenhaften Eindrücke von seiner Gefangenschaft und der existenziellen Ungewissheit bald wieder als Journalist tätig sein kann", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken nach der Freilassung.

Arbeitgeberverband Chemie Rheinland-Pfalz e.V. (AGV)

(Ludwigshafen) - Klaus Heinlein (62), Geschäftsführer der Fuchs Lubritech GmbH aus Weilerbach, ist neuer Vorsitzender der Vorstände der Chemieverbände Rheinland-Pfalz. Die Mitgliederversammlung wählte ihn am 04.07.2007 in Mainz.

k.A.

(Essen) - Das Ergebnis des dritten Energiegipfels bei Kanzlerin Merkel ist besser als im Vorfeld befürchtet: Die in der letzten Zeit diskutierten überzogenen Umweltziele mit ihren hohen Risiken für Arbeitsplätze und Wohlstand müssen sich in ein ausgewogenes Dreierziel einpassen. Nach dem Gipfel scheinen die berechtigten Ziele der Energiepolitik, wie Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit, gegenüber dem Klimaschutz wieder eine Chance auf gleichrangige Behandlung zu haben. Aus Sicht des VIK – der Interessenvertretung industrieller und gewerblicher Energiekunden – ein gutes Ergebnis, auch für den Klimaschutz. Denn mit dessen Problemen kann dauerhaft nur eine gut funktionierende Volkswirtschaft mit breiter prosperierender Branchenstruktur fertig werden.

k.A.

(Berlin) - Zum nationalen Städtekongress in Berlin Anfang dieser Woche äußerte sich der Hauptgeschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels e. V. (BAG), Rolf Pangels: "Solche Kongresse sind schön und gut. Sie verfolgen sowohl unterstützenswerte stadtentwicklungspolitische Ziele als auch vom Einzelhandel förderungswürdige Programme. Vieles davon verpufft allerdings oftmals vor Ort in den Kommunen wie schöne Seifenblasen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf eine angemessene und stadtverträgliche Entwicklung des großflächigen Einzelhandels sowie einer wirtschaftsfreundlichen städtischen Verkehrspolitik."

DASV e.V. - Deutsche Anwalts-und Steuerberatervereinigung für die mittelständische Wirtschaft

(Brühl) - Klauseln in Arbeitsverträgen, die dazu geeignet sind, Arbeitnehmer zu überrumpeln oder zu übertölpeln, sind unwirksam.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Die Bahn streikt und Tausende kommen zu spät oder gar nicht zur Arbeit, da vor allem auch in den Großstädten auch alle Straßen hoffnungslos überfüllt sind.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat heute (4. Juli 2007) in Berlin den Entwurf für einen Vertrag zur verbesserten medizinischen Betreuung älterer Menschen vorgestellt. Das Konzept sieht eine qualitätsgesicherte bedarfsgerechte wohnortnahe Versorgung vor, bei der im Bereich der geriatrischen Rehabilitation besonders qualifizierte Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte zusammenarbeiten. Die Patienten sollen so befähigt werden, möglichst lange in ihrem selbst gewählten Umfeld zu leben.

Handwerkskammer Berlin

(Berlin) - Die gestern (3. Juli 2007) vom Senat beschlossenen Gebühren für Ausnahmen von der Umweltzone lehnt die Berliner Wirtschaft als Abzocke ab. Gerade für viele kleine und mittlere Unternehmen, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, ist das geplante Fahrverbot eine Zumutung. Nach Ansicht der Berliner Handwerkskammer und IHK Berlin setzen die hohen Gebühren für Ausnahmegenehmigungen dem nun noch die Krone auf. Der Senat will pro Fahrzeug bis zu 1000 Euro kassieren.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige