Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Bundestag hat am 09. März 2007 im Zuge der Verabschiedung des Gesetzes für die Rente mit 67 auch eine Veränderung im Sozialgesetzbuch (SGB III) verabschiedet, die u.a. die Arbeit der Künstlerdienste der Bundesagentur für Arbeit erleichtern soll.
(Berlin) - Rohstoffsicherheit heißt nicht nur eine sichere Versorgung unserer Wirtschaft mit Öl und Gas, sondern auch mit metallischen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Nickel und Wolfram. Das sagte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann am Dienstag (20. März 2007) auf dem 2. BDI-Rohstoffkongress.
(Berlin) - Die ersten beiden Monate des Jahres 2007 fielen aufgrund des starken Vorzieheffekts zum Vorjahresende erwartungsgemäß deutlich schwächer aus als die Vergleichsmonate 2006. Das aktuelle Minus beim Gesamtmarkt von 12,8 Prozent stellt nach Einschätzung des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller allerdings den Tiefpunkt der Entwicklung dar, von dem aus es wieder aufwärts geht. Im April ist ein Neuzulassungsvolumen über dem Vorjahr durchaus realistisch.
(Berlin) Mieter und Wohnungseigentümer können in diesem Jahr erstmals einen Teil der Betriebskosten ihrer Wohnung in ihrer Steuererklärung angeben und brauchen so weniger Einkommensteuer zu zahlen. Darauf macht der IVD Bundesverband in Berlin aufmerksam.
(Bad Honnef) - Die deutsche Holzindustrie hat im letzten Jahr ein Umsatzplus von 11,5 Prozent erzielt. Insgesamt wurden Waren im Wert von 17,9 Mrd. Euro umgesetzt, gegenüber 16,05 Mrd. im Jahr 2005.
(Berlin) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt: Der Sozialverband Deutschland lehnt eine private Zusatzversicherung für gesetzlich Pflegeversicherte entschieden ab. Das ist der Irrweg in die Privatisierung. Außerdem ist der Vorschlag der bayerischen Sozialministerin Christa Stewens (CSU) sozial ungerecht, da ein Pauschalbetrag Menschen mit geringem Einkommen besonders stark belastet.
(Berlin) - Am 21. März legt der UN-Sonderberichterstatter für Bildung beim UN-Menschenrechtsrat, Vernor Munoz, in Genf einen Bericht zur Bildungssituation in Deutschland vor. Durch den Munoz-Bericht wird deutlich, dass die Bundesländer nicht den Weg aus der Bildungskrise finden, betont Uwe Ahlemeyer vom Deutschen Kinderhilfswerk.
(Köln) - Die Zahl der Beschäftigten deutscher Firmentöchter in den heutigen zehn EU-Staaten Mittel- und Osteuropas ist von 31.000 im Jahr 1990 auf 757.000 im Jahr 2004 gestiegen. Doch nur 120.000 Jobs sind im Zuge der Direktinvestitionsaktivitäten aus Kostengründen von Deutschland in die mittel- und osteuropäischen Länder verlagert worden. Dies geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor.
(Düsseldorf) - Die derzeitige Debatte um den Klimaschutz in Bezug auf die Automobilindustrie verfehlt nach Angaben des VDI das Thema.
(Bonn) - Der Deutsche Tierschutzbund fordert die EU-Parlamentarier auf, sich einer aktuellen schriftlichen Erklärung von vier Abgeordneten zum Verbot von Stierkämpfen in der EU anzuschließen.








