Verbands-Presseticker
(Geeste/Basel) - In der Nacht vom 16.01.2007, 01:09 kam es in Basel wiederum zu einem zu einem kleinen Erdstoß, der nach Angaben des Schweizerischen Erdbebendienstes SED die Stärke 3,2 besaß. Ereignisse dieser Magnitude werden zwar gespürt, besonders in der Nachtzeit, führen aber nicht zu Schäden.
(Hannover) Der regelmäßig zu Jahresbeginn erstellte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Ab¬nehmer e. V. (VEA) belegt einmal mehr die kontinuierlich steigenden Belastungen für mittelständische Industriekun¬den. Im Vergleich zum Januar 2006 sind die Strompreise um durchschnittlich rund 15 Prozent gestiegen. Obwohl die Durchleitungskosten in Deutschland durch die ersten Ent¬scheidungen der Bundesnetzagentur deutlich gesunken sind, gehen die Strompreise weiter in die Höhe, erklärt Dr. Volker Stuke
(Nürnberg) - Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Ehen geschieden. Während in der öffentlichen Wahrnehmung häufig nur der nachehelich zu zahlende Unterhalt eine besondere Rolle spielt, tickt ohne vorherigen Ehevertrag bei der Scheidung im Hintergrund noch eine ganze andere Bombe: Die Durchführung des Zugewinnausgleichs.
(Leipzig) In einem von der sächsischen Verbraucherzentrale durchgeführten Verfahren gegen die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH hatten die Dresdner Richter mit Urteil vom 11.05.2006 die Preisanpassungsklausel in deren Verträgen Dresdner Kombi privat für unwirksam erklärt (Az. 6 O 3611/05). Das Urteil gegen die DREWAG ist schon mehr als ein halbes Jahr rechtskräftig und die ersten Verbraucher begehrten daraufhin nun die Durchsetzung ihrer Rechte.
(Berlin) - Auf den Zusammenhang von sich häufenden Fleischskandalen, mangelnder Transparenz und Kontrolle sowie unzureichender sozialer Sicherung und Qualifikation der Beschäftigten in der Fleischwirtschaft hat Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), vor Beginn der Grünen Woche mit Nachdruck verwiesen.
Bonn) - Der Zuspruch zu Bachelor-Studiengängen fällt bei Schulabgängern der Jahre 2004 und 2005 verhalten aus. Studienberechtigte, die ein Bachelor-Studium aufnahmen, stimmen zudem den Vorzügen von Bachelor-Studiengängen 2005 deutlich seltener zu als noch 2004. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Befragung, die das Hochschul-Informations-System (HIS)
(Berlin) - Das Deutsche Studentenwerk (DSW) fordert die Bundesregierung anlässlich ihrer heutigen (16. Januar 2007) Beratung über den neuen BAföG-Bericht dringend auf, das seit 2001 stagnierende BAföG endlich substanziell zu verbessern. DSW-Präsident Prof. Dr. Rolf Dobischat erklärte heute (16. Januar 2007) in Berlin: Es kann nicht sein, dass eine Bundesregierung seit 2003 und 2005 nun zum dritten Mal in ihrem eigenen Bericht eine Verbesserung des BAföG für erforderlich erachtet und dann genau dieses unterlässt! Wir können uns keine weitere Nullrunde beim BAföG leisten.
(Frankfurt am Main) - Aktienfonds beeindruckten 2006 zum vierten Mal in Folge mit einer überdurchschnittlichen Performance, allen voran Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland. Auch in mittel- bis langfristigen Anlagezeiträumen haben Aktienfonds auf breiter Front die Nase vorn. Bei Rentenfonds belasteten im vergangenen Jahr steigende Zinsen, so dass vielfach ein leichtes Minus festzustellen ist. Offene Immobilienfonds überzeugten auf Jahressicht mit einer attraktiven Rendite von im Schnitt 4,3 Prozent.
(München) - Nach zehn Jahren rückläufiger Umsatzentwicklung bescherte das Jahr 2006 den bundesweit 1.040 Mitgliedsfirmen im Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e. V. (BDB), München, einen regelrechten Nachfrageboom nach Baumaterialien. Den privaten Wohnungsbau beflügelten Vorzieheffekte im Rahmen der Mehrwertsteuererhöhung und die Aufarbeitung von Bauanträgen, die vor der Abschaffung der Eigenheimzulage eingereicht wurden.
(Mainz) - Wir dürfen die wieder erreichte Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden, sagte Hans-Carsten Hansen, Vorsitzender der Tarifkommission des Arbeitgeberverbands Chemie Rheinland-Pfalz nach der ersten mehrstündigen Debatte der diesjährigen Tarifverhandlungen in Mainz.





