Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Naturschutzbund NABU hat die Entwarnungen der Atomaufsicht mehrerer Bundesländer in der Debatte um den Störfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark als vorschnell kritisiert.
(Berlin) Deutschlands Windmüller haben in der ersten Jahreshälfte 13,5 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Das ist mehr als die Hälfte der gesamten Jahresproduktion 2005.
(Berlin) - Am heutigen Mittwoch (9. August) haben bundesweit in 183 kommunalen Krankenhäusern rund 17 000 Ärztinnen und Ärzte die Arbeit niedergelegt, um für einen arztspezifischen Tarifvertrag, bessere Arbeitsbedingungen und angemessene Gehälter zu protestieren.
(Düsseldorf) - Prävention gehört zu den zentralen Themen und Aufgaben im Gesundheitswesen. Daher hat die nordrhein-westfälische Landesregierung ihre Aktivitäten in diese Richtung im Zuge der Landesgesundheitskonferenz weiter verstärkt.
(Düsseldorf) - Die Ozonschicht in der Stratosphäre schützt uns vor schädlichen Strahlen aus dem All. Durch die seit Jahren steigende Umweltbelastung wird sie immer dünner und durchlässiger. Dadurch gelangt vor allem mehr UV-B-Strahlung auf die Erde. Sie dringt nun im Sommer beim Aufenthalt im Freien ungefiltert in die Augen. Bindehautentzündung, Linsentrübung (Grauer Star) und sogar Netzhautschäden können die Konsequenzen sein.
(Berlin) - Der Weg in die Staatsmedizin ist vorgezeichnet: Der Staat legt künftig die Beitragssätze fest und kann sie auf Zuruf der Arbeitgeber senken, sodass die Krankenkassen weiter unter Druck gesetzt werden. Dumpingverträge mit Ärzten und Qualitätseinbußen in der Versorgung werden die Folgen sein. Zugleich wird der Gemeinsame Bundesausschuss als unterstaatliche Rationierungsbehörde Leistungsausschlüsse in der GKV definieren. Das ist kein Weg, auf dem man mehr Freiheit wagt das ist der Weg in die Staatsmedizin, kritisierte Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe Überlegungen der Großen Koalition in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform.
(Berlin) - Zeiten klinischer Forschung müssen nach Ansicht des Vorsitzenden des Arbeitskreises Ausbildung und Weiterbildung im Hartmannbund, Dr. Klaus-Peter W. Schaps, künftig als Weiterbildung anerkannt werden.
(Sankt Augustin) - Bund und Länder setzen nach Ansicht der Berufsgenossenschaften auf das falsche Konzept zur Reform der gesetzlichen Unfallversicherung. Das Ende Juni vorgelegte Eckpunktepapier enthalte zwar positive Ansätze, gefährdet aber in der jetzigen Form wesentliche Tragpfeiler des bewährten Systems, so die Vorstandsvorsitzenden des Hauptverbands der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) Klaus Hinne und Dr. Hans-Joachim Wolff.
(Berlin) - Kohle, Kernenergie und Erdgas waren die wichtigsten Stromquellen im Hitzemonat Juli 2006. Sie stellten etwa 80 bis 90 Prozent der Stromproduktion, obwohl einige der Wärmekraftwerke zeitweise nicht mit voller Leistung arbeiten konnten.
(Schwerin) - "Die am 31.7.2006 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Verordnung über den Europäischen Sozialfonds (ESF) entzieht dem Land eine Finanzierungsmöglichkeit für künstliche Beschäftigung, die nicht der dauerhaften Eingliederung von Arbeitslosen dient", stellt der Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. (VUMV), Klaus Hering, am Rande einer Beratung heute (9.8.2006) in Schwerin fest.




