Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) Wir brauchen an den Bildungseinrichtungen mehr gut qualifizierte Arbeitskräfte und keine Ein-Euro-Jobber, sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute (04. Oktober) zum Weltlehrertag am 5. Oktober.
(München) - Nie zuvor mussten Autofahrer beim Tanken so viel bezahlen wie im September 2005. Wie der ADAC mitteilt, kostete der Liter Super im Durchschnitt 1,363 Euro noch im August lag der Preis bei 1,285 Euro.
(Frankfurt am Main) - Die IMEX incorporating Meetings made in Germany und der Branchenpartner Green Meeting Industry Council gaben heute (04. Oktober) bekannt, dass ihre gemeinsamen jährlichen Industry Awards ab sofort unter einem neuen Namen laufen und ein neues Format erhalten werden.
(Hamburg) - Der BdKEP fordert eine politische Entscheidung, die Vergabe von Postleitzahlen in die Hände der Bundesnetzagentur zu legen entsprechend der Hoheit, die sie bei der Vergabe von Telefonnummern oder Funkfrequenzen hat.
(Frankfurt am Main) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat kritisiert, dass sich die Kultusminister nicht an der Lehrerstudie der OECD beteiligen wollen.
(Berlin) - "BUSFACTS. Bestandsaufnahmen und Perspektiven des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland und Europa."
(Berlin) - Der Ausstieg der Kultusministerkonferenz (KMK) aus der OECD-Lehrerstudie ist kein gutes Signal zum Weltlehrertag, kritisierte der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger anlässlich des morgigen Weltlehrertages, der unter dem Motto Lehrerbildung reformieren Lehrerprofessionalität stärken steht.
(Frankfurt am Main) Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau setzt aufgrund der bisher absehbaren Entwicklung die Produktions-prognose für 2005 von drei Prozent hoch auf vier Prozent.
(Berlin) - Im Vorfeld der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD am Mittwoch forderte BDI-Präsident Jürgen R. Thumann die Parteien auf, den Mittelstand auf die politische Agenda zu setzen.
(Bonn) - Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Ernst-Ludwig Winnacker, hat dem Münchner Atomphysiker Professor Theodor W. Hänsch zum Nobelpreis für Physik 2005 - gemeinsam mit den amerikanischen Wissenschaftlern John L. Hall und Roy J. Glauber - gratuliert.



