Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die dbb tarifunion will den seit Monaten festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Ländern aufbrechen. Der Vorsitzende der dbb tarifunion, Frank Stöhr, signalisierte unter bestimmten Bedingungen auch ein Entgegenkommen in der besonders strittigen Arbeitszeitfrage.
(Berlin) - Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 36/2005 zeigt, dass die Abschaffung der wesentlichen Steuervergünstigungen und Abzugsbeträge nicht ausreicht, eine durchgreifende Senkung des Spitzensteuersatzes auf 25 Prozent auszugleichen.
(Düsseldorf) - Die gesetzlichen Vorgaben sind eindeutig: Das bundesweite Behindertengleichstellungsgesetz vom 27. April 2002 verpflichtet alle Dienststellen der Bundesverwaltung dazu, ihr Angebot an Internetseiten und grafischen Programmoberflächen barrierefrei zu gestalten.
(Berlin) - BDI-Präsident Jürgen R. Thumann zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder: "Wenn der Bundeskanzler wenige Tage vor der Bundestagswahl eine Regierungserklärung abgibt, dann hätte ich von ihm Vorschläge erwartet, wie seine Regierung die drängensten Probleme in unserem Land lösen will."
(Berlin) - Anlässlich der Äußerungen, mit denen ein Vertreter des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) heute (07. September) im Handelsblatt zitiert wird, sagte das Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, in Berlin: Die Kommunen werden auch im Jahr 2005 keine schwarzen Zahlen schreiben."
(Berlin) - Die Finanzlage der deutschen Städte und Gemeinden wird sich im Jahr 2005 trotz der positiven Entwicklung des Gewerbesteueraufkommens nicht merklich entspannen.
(Stuttgart) - Je höher die Benzinpreise steigen, desto mehr wächst offenbar die Bereitschaft, Fahrgemeinschaften zu bilden.
(Berlin) - Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) widerspricht den Angaben des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA) zum durchschnittlichen Verbrauch von Neuwagen aus deutscher Produktion.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert das Europäische Parlament und den EU-Rat auf, Sparkassen und Landesbanken sowie Genossenschaftsbanken gleich und gerecht gegenüber privaten Banken zu behandeln und damit dem Votum des Ausschusses für Wirtschaft und Währung im Europäischen Parlament zu folgen.
(Düsseldorf) - Eine gute Zusammenarbeit zwischen Deutscher Bahn und der Stahlindustrie sicherte schon immer den gemeinsamen Erfolg."


