Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt die heutige Ankündigung der neuen Präsidentin der Kultusministerkonferenz Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, die Reform der Kultusministerkonferenz (KMK) zügig voranzutreiben.
(Bonn) - Das Gebäudereiniger-Handwerk hat auch im Jahr 2004 seine überdurchschnittliche Ausbildungsentwicklung fortsetzen können. Bereits die zum Stichtag 30. September 2004 erfassten Ausbildungszahlen weisen eine Steigerung von 11,6 Prozent für das Jahr 2004 aus.
(München) - Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), Landesverband Bayern, unterstützt ausdrücklich Forderungen nach Ausweitung der DNA-Analyse als erkennungsdienstliche Standardmaßnahme.
(Berlin) - "Eine Relativierung der Verschuldensgrenze von drei Prozent zerstört strukturell und auf Dauer jedes Element der Nachhaltigkeit in der deutschen und europäischen Finanzpolitik", erklärt Ulrich Endress, Vize-Präsident der ASU.
(Berlin) - Die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung zum April 2003 hat sich nicht negativ auf die Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Einzelhandel ausgewirkt.
(Berlin) - Eine Studie des Royal London Hospital brachte ans Licht, dass übergewichtige Kinder häufig an der wenig bekannten Schlafstörung Schlafapnoe leiden.
(Berlin) Mit diesen Worten reagiert Dr. Hans-Jürgen Thomas, Vorsitzender des Hartmannbundes, auf die am Freitag (14. Januar) in der Frankfurter Rundschau veröffentlichte Äußerung des Vorstandsvorsitzenden der Kaufmännischen Krankenkasse.
(Bonn) "Die Tendenz zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der PR-Branche mit bis zu 20 Prozent Steigerung der Auftragslage in den Agenturen und konstanten PR-Budgets in den Unternehmen bewegt sich nach oben: Das Stimmungsbarometer steigt.
(Berlin) - Die Bundessteuerberaterkammer fordert, eine durchgreifende Steuervereinfachung noch vor dem Wahljahr 2006 voranzutreiben. Ein Aufschub bei der Entschlackung des komplizierten Steuerrechts wäre fatal.
(Berlin) - "Die drei Hauptprobleme des Mittelstands haben alle politische Ursachen: Deutschlands Unternehmer sehen in den Lohnzusatzkosten, der Höhe der Steuern und der Bürokratie die größten Bremsklötze für ihre Arbeit. Vergleichsweise geringere Probleme hat der deutsche Mittelstand mit der Auftragslage und den Löhnen. Entgegen unseren Erwartungen beurteilen die Unternehmen auch die Finanzierung und die Eigenkapitalausstattung als weniger große Erschwernisse", erklärt Rolf Kurz, Präsident des Bundesverbands der Selbständigen (BDS) zu den Kernergebnissen einer aktuellen BDS-Analyse.




