Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit erheblicher Skepsis blickt die Fachgemeinschaft Bau zu Beginn des neuen Jahres auf die Initiativen der Bundesregierung zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes.
(Berlin) - Kassenärztliche Bundesvereinigung, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung Berlin und Ärztekammer Berlin wollen ein Zeichen der Solidarität setzen: Sie sagen ihren Neujahrsempfang am 20. Januar wegen der Flutkatastrophe in Südasien ab.
(Essen) - Die neue Härtefallregelung* im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) führe bei besonders energieintensiven Unternehmen etwa der Chemie- oder Aluminiumbranche zu Mehrkosten von über 2 Mio. pro Jahr, so der VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft.
(Berlin) - Wir warten seit Jahren darauf, dass die öffentliche Hand endlich damit beginnt, Investitionen in den Immobilienbestand, die Umnutzung von Industriebrachen, die Sanierung von öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Sportstätten, Kläranlagen oder Infrastruktur in Angriff zu nehmen.
(Berlin) - Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Jahr 2004 seine Ausbildungsleistung um sensationelle 5,9 Prozent gesteigert, in der Gesamtwirtschaft liegt die Zuwachsrate bei 2,8 Prozent.
(Berlin) - Mehr als 20.000 Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften sind mittlerweile in dem kostenlosen Steuerberater-Suchdienst eingetragen, den die Bundessteuerberaterkammer unter www.bstbk.de und die Steuerberaterkammern im Internet anbieten.
(Berlin) Der Deutsche Reisebüro und Reiseveranstalter Verband (DRV) hat die abrupte Absenkung der Vermittlungs-Entgelte im Lufthansa-Online-Direktvertrieb um 66 Prozent scharf verurteilt.
(Berlin) - Der Steuerberater-Suchservice des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV) wird jetzt von über 11.000 Beratern als kostenlose Werbeplattform genutzt. Der Suchservice bietet jedem Interessierten die Möglichkeit, im Internet unter www.Steuerberater-Suchservice.de einen geeigneten Steuerberater zu finden.
(Osnabrück) - Das Kinderhilfswerk terre des hommes warnt vor Adoptionen aus dem Katastrophengebiet in Südasien. »Es mag gut gemeint sein, Kinder durch eine Adoption in Sicherheit zu bringen«, erklärte terre des hommes-Referentin Maria Holz.
(Wiesbaden) - Auch wenn inzwischen die Aufräumungsarbeiten nach der Flutkatastrophe beginnen die Situation in Südostasien bleibt weiterhin ausgesprochen kritisch. Das Leben der Menschen, die der Flut entkommen sind, wird nun durch die teilweise katastrophalen hygienischen Zustände und den Mangel an medizinischer Versorgung und Nahrung bedroht.





