Verbands-Presseticker
(Düsseldorf) - Der Interessenverband des Video- und Medienhandels in Deutschland (IVD) hat heute (17. Februar) eine Volksinitiative für die Öffnung der Videotheken an Sonn- und Feiertagen gestartet. Bis Ende Mai will der IVD hierfür 200.000 Unterschriften sammeln. Unterschreiben mindestens 66.000 Bürgerinnen und Bürger die Volksinitiative, muss sich der Landtag mit dem Anliegen befassen.
(Hamburg) - Nach Angaben der GfK Panel Services Consumer Research GmbH, die die aktuellen Jahreszahlen auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Audiovisuelle Medien (BVV) präsentiert, hat sich der Gesamtmarktumsatz seit 1999 - dem Jahr, in dem die DVD in Deutschland erstmalig signifikante Erträge erwirtschaftete - mehr als verdoppelt (+103 Prozent).
(Frankfurt am Main) - Gut sieben Jahre zähe Verhandlungen liegen hinter den Industriestaaten, die sich auf dem Klimagipfel 1997 in Kyoto verpflichtet haben, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2012 um 5,2 Prozent zu senken. Heute (16. Februar) tritt das internationale Vertragswerk nun in Kraft.
(Berlin) - Stefan Diepenbrock (35) ist als Leiter Verbandskommunikation in die Dienste der Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland in Berlin eingetreten.
(Berlin) - Die Allianz pro Schiene begrüßt, dass das Kyoto-Protokoll endlich in Kraft tritt.
(Bonn) - Alleine diese Verbindlichkeit ist der Hebel, der den Regierungen der meisten westlichen Industriestaaten noch eine realistische Chance gibt, ihre vor sieben Jahren vereinbarten Klimaschutzziele einzuhalten.
(Berlin) - Die Bundesarchitektenkammer begrüßt die kritische Haltung des Bundeskanzlers zur EU Dienstleistungsrichtlinie.
(Berlin) - Deutschland bleibt wichtigstes Transit-Land und Drehscheibe im europäischen Strommarkt: Die Importe betrugen 2004 insgesamt 44,2 Milliarden Kilowattstunden (kWh), die Exporte 51,5 Mrd. kWh.
(Berlin) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, das Tarifergebnis im öffentlichen Dienst auch auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen.
(Köln) - Aufgrund der neuen, unerwartet schlechten Daten des Statistischen Bundesamtes zum Wirtschaftswachstum 2004 revidiert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seine Konjunkturprognose.




