Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit der Frage, ob die seit 1. Mai 2002 erhobene Ökosteuer auf den Balearen in die Reisepreise der Winterkataloge einzurechnen sei, hat sich der Rechtsausschuss des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbands (DRV) in seiner konstituierenden Sitzung am 29. Mai 2002 in der Berliner Verbandsgeschäftsstelle auseinandergesetzt.
(Brüssel/Berlin) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Europäische Verbraucherverband BEUC haben die Entscheidung des Europaparlaments gegen das ungebetene Verbreiten von Werbe-Emails als Meilenstein für den Verbraucherschutz begrüßt.
(Berlin) - Am 31. Mai 2002 findet in Berlin der Euro-Gipfel statt, zu dem die Verbraucherschutzministerin Renate Künast eingeladen hat.
(München) - Führungswechsel beim AutoMarxX des ADAC: Die Münchner Premium-Marke BMW, zum Start des Markenindex im September 2001 noch auf Rang vier, hat den bisherigen Spitzenreiter Mercedes vom ersten Tabellenplatz verdrängt.
(Berlin) - Der Oberbürgermeister von Saarbrücken, Hajo Hoffmann, hat sein Amt als Präsident des Deutschen Städtetages niedergelegt, das er in den vergangenen Monaten bereits ruhen ließ.
(Bonn) - Als einen schweren Schlag gegen die Verbraucher und die Landwirtschaft, vor allem gegen die Öko-Landwirtschaft, hat der Deutsche Bauernverband (DBV) die Nitrofen-Funde in Ökogetreide bezeichnet.
(Berlin) Wenige Stunden vor der Entscheidung des Bundesrats über den Import von embryonalen Stammzellen und deren Erforschung in Deutschland (31. Mai 2002) hat der Deutsche Behindertenrat eindringlich an die Bundesländer appelliert, das Gesetz zu stoppen und den Vermittlungsausschuss anzurufen.
(Berlin) - 80 Prozent der registrierten Arbeitslosen stehen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung - mitunter aber nicht sofort. Jeder fünfte Arbeitslose hingegen will überhaupt keine Erwerbstätigkeit mehr aufnehmen.
(Berlin) - Das Erheben und Bewerten von Marktforschungsdaten zum Online-Reisemarkt standen im Zentrum der Sitzung des Expertenkreises Online-Vertrieb des Deutschen Reisebüro und Reiseveranstalter Verbands (DRV) am 28. Mai 2002 in Berlin.
(Berlin) - Nach Auffassung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes muss das von der Bundesregierung geplante Tariftreuegesetz am 31. Mai 2002 im Bundesrat gestoppt werden. Das Gesetz führt zu einem erheblichen Bürokratiezuwachs für alle kommunalen Auftraggeber sowie zu einer Verteuerung der öffentlichen Aufträge.



