Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die geplante Koppelung der Vergabe öffentlicher Aufträge an die Zahlung ortsüblicher Tariflöhne wird nach Ansicht von Mittelstandspräsident Mario Ohoven die Krise der Bauwirtschaft vor allem in Ostdeutschland verschärfen.
(Berlin) - Im Spätsommer 2001 hat das Berliner Büro des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) seine Tätigkeit aufgenommen. Leiter der Hauptstadt-Repräsentanz ist Harald Geywitz, der seitdem vor Ort die Interessen der mehr als 50 VATM-Mitgliedsunternehmen gegenüber den politischen Entscheidungsträgern und Institutionen vertritt.
(Berlin) - Die mit der Verabschiedung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes verbundenen Finanzlasten in Höhe von 4,448 Mrd. EURO werden wiederum die Stromverbraucher zu tragen haben.
(Berlin) Der Zentrale Kreditausschuss unterstützt nachdrücklich den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Errichtung einer Allfinanz-Aufsicht. Die Kreditwirtschaft appelliert daher an Bund und Länder, das Gesetz über eine integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht (FinDAG) zügig und in der vorliegenden Fassung zu verabschieden.
(Berlin) Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) hat aktualisierte Konjunkturdaten für das Jahr 2001 vorgelegt. Demnach ist der deutsche Markt für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) in 2001 um 2 Prozent auf 140 Mrd. Euro gewachsen.
(Bonn) - Im Bereich der Öffentlichen Verwaltung lag der Krankenstand im Jahr 2000 bei 6,3 Prozent. Er war damit deutlich höher als der branchenübergreifende Wert, der bei 5,4 Prozent lag.
(Bonn) - Nach Ansicht der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist der hessische Ministerpräsident Koch nach seiner Sommerreise 2001 durch Wisconsin über das Ziel hinaus geschossen.
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützt die engere Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialämtern. Dies dürfe jedoch nicht dazu missbraucht werden, die Arbeitslosenhilfe auf das niedrige Niveau der Sozialhilfe abzusenken.
(Berlin) Das Bündnis für Arbeit in seiner bisherigen Form trägt nichts zur Lösung der Krise auf dem Arbeitsmarkt bei. Es bedarf klarer Absprachen über eine Tarifpolitik mit Augenmaß, die sich am Produktivitätszuwachs orientiert. Sonst wird sich die Elefantenrunde beim Bundeskanzler weiterhin erfolglos im Kreise drehen."
(Köln/Berlin) - Der Deutsche Städtetag hat die Bundestagsabgeordneten aller Parteien anlässlich der Debatte über die Kommunalfinanzen am 25. Januar 2002 aufgefordert, den Anteil von Bund und Ländern an der Gewerbesteuer, die Gewerbesteuerumlage, abzusenken.



