Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer hat davor gewarnt, vermeintliche oder tatsächliche Fehler und Mängel in der Arbeitsvermittlung zum Vorwand zu nehmen, um "die Arbeitsämter sturmreif zu schießen".
(Berlin) - Zu den Aussagen von Bundesfinanzminister Eichel in Brüssel erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), am 12. Februar in Berlin: "Die Bundesregierung darf die Vorgaben der EU-Finanzminister, die Deutschland zu einer strikten Haushaltsdisziplin verpflichten, nicht dazu missbrauchen, nun die Hände in den Schoß zu legen."
(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bewertet die aktuelle wirtschaftliche Lage seiner Industriebranche in Deutschland kritisch.
(Berlin) - Der Aufschwung 2002 kommt, er kommt allerdings zögerlich und bleibt schwach. Dies ist die Quintessenz der Konjunkturumfrage Februar 2002, die Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), am 13. Februar in Berlin vorstellte.
(Berlin) - Um den Blauen Brief aus Brüssel abzuwenden, hat sich die Bundesregierung verpflichtet, bis 2004 den Gesamthaushalt auszugleichen.
(Köln) - Die New Economy hat in ihrem Mutterland, den USA, im vergangenen Jahr kräftig Federn lassen müssen.
(Bonn) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat am 14. Februar in Berlin die Publikation "Kulturelle Bildung in der Wissensgesellschaft - Zukunft der Kulturberufe" vorgestellt.
(Mainz) - 84 Prozent der Deutschen kennen das Qualitätszeichen des Öko-Anbauverbandes Bioland. Damit verfügt Bioland über das bekannteste Bio-Zeichen.
(Bonn) - Die Veröffentlichung des Erfahrungsberichtes des MDK hat in der Presse eine lebhafte Resonanz gefunden und zu einer erheblichen Verunsicherung der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen geführt.
(Berlin) - Handelsvertretungen erhalten als selbständige Unternehmen für ihre Vermittlungsleistung eine bestimmte Provision, in der Regel einen bestimmten Prozentsatz des vermittelten Warenumsatzes.



