Verbands-Presseticker
(Berlin) - Mit insgesamt 19.300 genehmigten Wohnungen (Neu- und Umbau in Wohn- und Nichtwohngebäuden) wurde im August das Niveau des Vorjahresmonats um 5,7 Prozent überschritten. Von Januar bis August 2025 bedeutet dies ein Plus von 6,5 Prozent auf rund 151.200 Wohnungen. Hierbei zeichne sich jedoch ein heterogenes Bild.
(Berlin) - Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat erstmals eine umfassende Analyse zur Leistungsfähigkeit und Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bis 2040 für jedes Bundesland vorgelegt. Für den Freistaat Bayern zeigt das Gutachten nicht nur den steigenden Finanzierungsbedarf – sondern vor allem den konkreten Nutzen, den gezielte Investitionen für Bürgerinnen und Bürger im gesamten Bundesland bringen.
(München) - Nach Ansicht von ifo-Präsident Clemens Fuest sind institutionelle Reformen notwendig, um die Infrastruktur in Deutschland nachhaltig zu verbessern. „Für eine dauerhafte Verbesserung der Infrastruktur in Deutschland wird mehr gebraucht als Geld. Auch der aktuelle Sonderschuldentopf wird nichts daran ändern, dass in politischen Prozessen Ausgaben für die Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur tendenziell vernachlässigt werden,“ sagt Fuest.
(Berlin) - Digitales Lernen, mehr Effizienz in der Fahrausbildung und Transparenz bei Durchfallquoten weisen in die richtige Richtung. Kritik an Reduzierung der Fahrzeit auf 25 Minuten. Der TÜV-Verband begrüßt das Ziel des Bundesverkehrsministeriums, den Führerscheinerwerb kostengünstiger und moderner zu gestalten.
(Stuttgart) - In Baden-Württemberg erhalten im Jahr 2024 rund 517.500 Menschen Bürgergeld. Laut einer heute veröffentlichten Studie des Paritätischen Gesamtverbandes leben in ganz Deutschland im selben Jahr etwa die Hälfte aller Bürgergeldbeziehenden in materieller Entbehrung. Jeder Dritte kann sich nicht einmal jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit leisten, fast jeder Fünfte hat kein zweites Paar Schuhe und die Hälfte kann kaputte Möbel nicht ersetzen.
(Bonn) - Der Deutsche Tierschutzbund zeigt sich besorgt über ein teilweise durchgesickertes Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2026. In dem Dokument fehlt die seit Langem angekündigte und überfällige Reform der EU-Tierschutzgesetzgebung.
(Frankfurt am Main) - Die gestern bei der Pressekonferenz zur fünften Bildungsministerkonferenz vorgestellten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024 sind aus Sicht der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) alarmierend. Alle Bundesländer verzeichnen einen Negativ-Trend.
(Hamburg) - Anlässlich der aktuellen Mitteilung des Senats („Gerhart-Hauptmann-Platz: Bau einer unterirdischen Toilettenanlage wird nicht mehr realisiert“) gibt Sascha Mummenhoff, Landesvorsitzender des Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. eine Erklärung ab.
(Bad Homburg) - Im September legte der Markt für alternative Antriebe (reiner E-Antrieb, Hybride mit und ohne Stecker sowie Gasantrieb) um 29,7 Prozent auf 143.599 Einheiten zu, wobei Internationale Marken etwa 42,8 Prozent ausmachten. Dies geht aus der Analyse der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) durch den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) hervor.
(Brüssel) – Im Gespräch mit Handelskommissar Maroš Šefčovič hat VDMA-Präsident Bertram Kawlath die EU mit Nachdruck aufgefordert, die Erweiterung der US-Zölle auf Stahl- und Aluprodukte mit den USA nachzuverhandeln. Maschinenbauprodukte müssen von diesen Zöllen ausgenommen werden. Denn sie sind eine unmittelbare Bedrohung des industriellen Mittelstands. Dies belegen die Aussagen vieler VDMA-Mitgliedsfirmen.




