Verbands-Presseticker
(Berlin) - Gut zwei Wochen vor dem G20-Gipfel und dem Beginn der UN-Weltklimakonferenz in Glasgow zeichnet ein heute erschienener Report ein besorgniserregendes Bild beim Klimaschutz der größten Industrie- und Schwellenländer. Der Bericht der internationalen Partnerschaft Climate Transparency kommt zu dem Schluss, dass die bisherigen Fortschritte aller G20-Staaten deutlich zu klein sind, um das 1,5 Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Die Lage habe sich mit Abflauen der Corona-Pandemie sogar noch verschlimmert.
(Bonn) - Der Halbleitermangel führt im fabrikatsgebundenen Autohandel zu immer größeren Problemen. Hierzu gehören insbesondere verärgerte Kunden, verunsicherte Mitarbeiter und wirtschaftliche Einbußen für die Betriebe. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) geht davon aus, dass sich durch die Situation in den nächsten Wochen und Monaten weitere Beeinträchtigungen ergeben und die aktuell große Nachfrage nach Neufahrzeugen nicht annähernd bedient werden kann.
(Frankfurtam Main) - Im 40. Jubiläumsjahr des Effie Germany gibt es 27 Bronze-Preisträger. 21 Einreichungen qualifizierten sich für Bronze beim B2C Effie, drei Cases beim B2B Effie und drei Einsendungen beim Health Effie
(Stuttgart) Kein Lohn ohne Arbeit, so lautet eine Grundregel des Arbeitsrechts. Kann der Arbeitnehmer aber aufgrund einer behördlichen Schließungsanordnung nicht beschäftigt werden, erhält er damit nicht sein Gehalt. Das unternehmerische Risiko trägt in Fällen landesweiter pandemiebedingter Schließungsanordnungen nicht der Arbeitgeber, so urteilte das Bundesarbeitsgericht in seiner Entscheidung vom 13.10.2021.
(Düsseldorf/Köln/München) - Gemeinsam mit unserem Partner, der Handwerkskammer Düsseldorf, und der ARD, dem Senderverbund, der aus den öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten und der Deutschen Welle besteht, hat der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) den deutschlandweit einzigartigen Fortbildungsabschluss ...
(Berlin) - Die Internationale Organisation für Normung (ISO) begeht den diesjährigen Welttag der Normen am 14. Oktober unter dem Motto "Sustainable Development Goals - unsere gemeinsame Vision für eine bessere Welt".
(Berlin) - Mit Sorge reagieren die alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Knut Lambertin, auf das heutige Ergebnis des sogenannten Schätzerkreises zur Einnahmen- und Ausgabenentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im kommenden Jahr: "Der heutige Schätzerkreis hat grundsätzlich keine neuen Erkenntnisse geliefert und den bereits im Sommer auch von der AOK prognostizierten zusätzlichen Finanzbedarf von mindestens 14 Milliarden Euro Steuerzuschuss bestätigt.
(Berlin) - Bundeskartellamt sieht funktionsfähigen Wettbewerb als Grundlage für eine verbraucherfreundliche Ladeinfrastruktur. Das Bundeskartellamt (BKartA) hat gestern einen ersten Sachstandsbericht zu der noch laufenden Sektoruntersuchung zur Bereitstellung und Vermarktung öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge veröffentlicht. Dieser fasst die vorläufigen Erkenntnisse des Bundeskartellamts zusammen.
(Berlin) - Die Europäische Kommission hat heute Instrumente vorgestellt, mit denen Mitgliedsstaaten die stark angestiegenen Energiepreise abfedern können. Dazu erklärt Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (bne): "Die aktuelle Preisentwicklung auf den Strom- und Gasmärkten führt eindrucksvoll vor Augen, dass wir Wind- und Solarstromerzeugung deutlich schneller ausbauen müssen und zum Abfangen von Preisspitzen deutlich mehr Flexibilität benötigen. Photovoltaik und Windenergie sind kostengünstig und haben keine Grenzkosten, die sich innerhalb weniger Monaten verdoppeln können. Damit Unternehmen zu Zeiten hoher Strompreise weniger Strom nachfragen, sollten Flexibilitätshindernisse, wie sie in der Stromnetzentgeltverordnung enthalten sind, beseitigt werden. Stattdessen gilt es Flexibilitätspotenziale von der Industrie bis hin zum Elektroauto zusätzlich zu erschließen.
(Berlin) - Die Nationale Plattform Mobilität hat heute wesentliche Ergebnisse ihrer dreijährigen Arbeit vorgestellt. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: "Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) hat einen entscheidenden Beitrag für eine ganzheitliche Verkehrswende geleistet. Sie hat alle Branchen und Verkehrsträger vernetzt, die für eine spürbare Senkung der CO2-Emissionen und die saubere Mobilität der Zukunft in der Stadt und auf dem Land gebraucht werden. Alle Branchen und Stakeholder können sich hier einbringen.






