Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute die Höhe der EEG-Umlage für 2022 bekannt gegeben. Sie sinkt von 6,5 Cent pro Kilowattstunde auf 3,723 Cent.
(Berlin) - "Die Senkung der EEG-Umlage ist gut für die Verbraucher und wird die Integration erneuerbarer Energien in den Wärme- und Mobilitätssektor erleichtern.
(Kunming/Berlin) - Heute endet der erste Teil der Weltnaturkonferenz in Kunming Dazu kommentiert Magdalene Trapp, NABU-Referentin für Biodiversitätspolitik: " ... "
(Frankfurt am Main) - Drastisch gestiegene Preise für Energie und Lebensmittel, immer höhere Mieten in den Städten: In Teilzeit oder im Niedriglohnsektor Beschäftigte, Empfänger staatlicher Sozialhilfeleistungen sowie Rentnerinnen und Rentner mit kleiner Altersversorgung können derzeit sehr schnell in eine finanzielle Notlage geraten.
(Berlin) - Vor drei Monaten hat das schwere Hochwasser im Westen Deutschlands große Schäden und viel menschliches Leid verursacht. Noch immer müssen zahlreiche Menschen mit elementaren Einschränkungen leben.
(Berlin) - Im "Bericht zur Lage der Bibliotheken 2021/22" fordert der Deutsche Bibliotheksverband finanzielle Unterstützung für Kommunen und ihre Bibliotheken
(Berlin) - Baugenehmigungszahlen von Januar bis August 2021 um 5,1 Prozent gestiegen / Berlin weiter mit negativem Trend / Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfachen und beschleunigen
(Frankfurt am Main) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat sich für eine schnelle Abschaffung der EEG-Umlage ausgesprochen. Die Senkung der Umlage für 2022 sei erfreulich, bedeute für viele Unternehmen aber keine Entlastung angesichts immer höherer Strompreise an der Börse.
(Berlin) - Die EEG-Umlage wird im Jahr 2022 nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber deutlich auf 3,72 Cent pro Kilowattstunde sinken. Für 2021 war sie vergangenen Herbst auf über 9 ct/kWh prognostiziert worden und wurde deswegen durch Mittel aus dem Bundeshaushalt auf 6,5 ct/kWh gedeckelt.
(Fürstenfeldbruck) - "Wir bayerischen Friseure fordern bei den Beratungen und Entscheidungen der zuständigen bayerischen Ministerien und Organisationen stärker einbezogen zu werden, wenn es um Corona Maßnahmen geht”, erklärte Landesinnungsmeister Christian Kaiser ...






