Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Hey Handy! Ruf meine Eltern an" oder "Zeig mir die Route zum Bahnhof": Immer mehr Menschen sprechen mit ihren Smartphones. 69,4 Prozent nutzen Sprachassistenten wie Google Assistant, Siri von Apple oder Samsungs Bixby.
(Duisburg) - Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes zur aktuellen Situation auf dem Ausbildungsmarkt: " ... "
(Berlin) - Die Apotheken beginnen schrittweise wieder mit dem Ausstellen von digitalen Impfzertifikaten für Bürgerinnen und Bürger, die gegen das Coronavirus geimpft sind.
(Berlin) - Wegen der hohen Teilnehmerzahl beim virtuellen Kongress in diesem Jahr wird auch der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2022 online stattfinden. Das Motto lautet "Endlich leben!".
(Berlin) - Dr. Carola Reimann wird ab 1. Januar 2022 Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes. Das hat der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes heute einstimmig per Wahl beschlossen, er ist damit dem Vorschlag des Erweiterten Vorstands gefolgt.
(Berlin) - Die biologische Vielfalt befindet sich in einer tiefen Krise. Viele Arten weltweit sind vom Aussterben bedroht. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt in seiner Serie "Art des Monats" im Juli den Deutschen Löwenzahn vor: ...
(Kuddewörde) - Der Automobilclub "Mobil in Deutschland" testete auch in diesem Sommer Autobahnrastanlagen und dazu nahegelegen Autohöfe.
(Hannover/Tokio) - Der Deutsche Ruderverband verabschiedet sich mit zwei Silbermedaillen von den Olympischen Spielen in Tokio. Nach Silber im leichten Männer-Doppelzweier gestern, holte der Deutschland-Achter in einem ganz starken Rennen ebenfalls Silber. Oliver Zeidler fährt als Sieger des B-Finales nach Hause.
(Berlin) - Das Bundeskartellamt hat am 9. Juli 2021 die BVTE-Produkt- und Werbestandards für tabakfreie Nikotinbeutel anerkannt und dies am 28. Juli 2021 im Bundesanzeiger bekanntgemacht.
(Hamburg) - Ein leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Juli 2021 deutet eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes seit Beginn der Corona-Pandemie an. Das darf jedoch nicht über den wieder verschärften Fachkräftemangel, insbesondere im naturwissenschaftlich-technischen Bereich (MINT), hinwegtäuschen.




