Verbands-Presseticker
(Berlin) . Nach dem Auftreten eines dritten Falles der Afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen am vergangenen Samstag erneuert Hubertus Beringmeier, Vorsitzender des DBV-Fachausschusses Schweinefleisch und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes seine Forderung nach einer verstärkten Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest in Brandenburg und Sachsen.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat am heutigen Abend den Beschäftigungssicherungstarifvertrag mit dem Zeitungsverlegerverband BDZV bis Ende 2021 verlängert.
(Berlin) - Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, will eine vierte Welle und vor allem einen weiteren Lockdown dringend verhindern. Prävention und ein schneller Fortschritt der Impfkampnage sind nun absolut entscheidend.
(Berlin) - Angesichts der Überflutungen, die das ganze Land betroffen machen, bekräftigt der bevh seine Forderung, Sachspenden an gemeinnützige Institutionen zukünftig vollständig von der Umsatzsteuer zu befreien.
(Berlin) - Landwirtschaftliche Betriebe in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und zum Teil in weiteren Bundesländern sind von der verheerenden Flutkatastrophe der vergangenen Woche stark getroffen worden.
(Köln) - Der Markt für Wohnimmobilien in NRW ist von einem lebhaften Kaufgeschehen geprägt. Besonders im Umland der Metropolregionen an Rhein und Ruhr sind Häuser und Eigentumswohnungen zur Selbstnutzung noch einmal stärker in den Fokus gerückt. Doch auch in Eifel, Sauerland und am Niederrhein frischt die Nachfrage auf. Dies geht aus dem Preisspiegel Wohn- und Gewerbeimmobilien NRW 2021 des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, hervor, in dem die aktuellen Immobilienpreise für 129 Städte und Gemeinden dargestellt werden.
(Köln) - Viele Dörfer, Städte und Landstriche im medizinischen Versorgungsgebiet Nordrheins sind in der vergangenen Woche durch das Unwetter überflutet worden. Häuser, Straßen und Infrastrukturen sind zerstört, Menschen sind vermisst oder tot. Mehrere Tausend Bewohner sind evakuiert worden. Die medizinische Grundversorgung für die Bevölkerung ist kurzzeitig zum Erliegen gekommen. Viele Hausärzte und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind selbst von dem Unwetter betroffen. Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren wurden überschwemmt.
(Berlin) - Der Berufsverband der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID) hat heute die Justizministerin und die Rechtspolitiker des Deutschen Bundestages auf die schwierige insolvenzrechtliche Situation durch die jüngste Flutkatastrophe aufmerksam gemacht. Für Unternehmen und Unternehmer stellt sich die Frage der Insolvenzantragspflicht, sofern an eine Fortsetzung der Geschäftstätigkeit aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht zu denken ist. Eine Lösung liegt in der temporären Aussetzung der Insolvenzantragspflicht. Er verweist dazu auf die Gesetzgebung zur letzten Flutkatastrophe im Jahr 2016 und regt eine vergleichbare Regelung für die aktuelle Situation an.
(Bonn/Berlin) - Die aktuelle Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, verursacht durch enorme Starkregenfälle, hat ein ungeheures Ausmaß an Zerstörung und Schäden gebracht. Viele Tote sind zu beklagen. Nicht nur der Katastrophenschutz steht jetzt in der Kritik und muss überarbeitet werden. Auch die Schadenbeseitigung und deren Kosten sind auf sichere Füße zu stellen. Der Verband Wohneigentum (VWE) fordert seit Jahren eine systematische Vorsorge mit Rechtsanspruch der Betroffenen.
(Frankfurt am Main) - Auch in diesem Jahr konnte die ordentliche MaxTex Mitgliederversammlung am 5. Juli - Corona bedingt - nur in virtueller Form durchgeführt werden. Auch wenn allen Mitgliedern der persönliche Kontakt in den letzten 18 Monaten sehr gefehlt hat, so war dies der insgesamt sehr positiven Stimmung nicht abträglich.






