Verbands-Presseticker
(München) - Eine effiziente Eindämmung der Pandemie erfordert zielgenau lokale und weniger nationale Maßnahmen. Seit den Lockdown-Maßnahmen konzentrieren sich die Neuinfektionen immer stärker auf regionale Hotspots.
(Berlin) - 85 Prozent der Unternehmen sehen große Bedeutung von Daten für ihr Geschäft / Gesetzliche Verpflichtung zum Datenaustausch nicht hilfreich
(Berlin) - Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes betreffend die Unwirksamkeit des "Privacy Shield"-Abkommens zwischen der EU und den USA nimmt der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) Stellung und gibt zugleich Handlungsempfehlungen für Unternehmen, wie jetzt verfahren werden sollte.
(Suttgart) - Die Hochschule Reutlingen kann sich auf ein neues Gebäude am Rande ihres Campus freuen, das architektonisch für Aufsehen sorgen wird: das Texoversum.
(Frankfurt am Main) - Nach Corona-bedingter Olympia-Verschiebung wirbt die Stiftung um Unterstützung bei der Förderung deutscher Top-Athleten / Spendenlauf am 5./6. September als Abschluss
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die deutschen Ermittlungsbehörden auf, die Serie der Morddrohungen gegen Journalisten, Künstler und Politikerinnen ernst zu nehmen und mit Hochdruck aufzuklären.
(Berlin) - Laut Deutschem Städtetag ist die Gewerbesteuer in den vergangenen drei Monaten katastrophal eingebrochen. Allein im ersten Halbjahr 2020 sei das Gewerbesteueraufkommen um etwa 28 Prozent gesunken. Hierzu erklärt Johannes Bungart, Geschäftsführer des Bundesinnungsverbandes (BIV):
(Berlin) - Audio-Streaming bricht Nutzerrekorde im Jahrestakt: Drei von vier Internetnutzern (76 Prozent) hören zumindest hin und wieder Musik, Podcasts oder Hörspiele per Streaming. Der bisherige Nutzerhöchststand lag im Vorjahr bei 72 Prozent der Onliner. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die im Mai 2020 durchgeführt wurde.
(Dortmund) - Mit der Aktion "Helden der Krise" ehren das F.A.Z.-Institut und das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ehrenamtliches Engagement und den unermüdlichen medizinischen Einsatz während der Corona-Pandemie.
(Potsdam) - Gemäß neuer Zahlen der Fachagentur Wind gingen im ersten Halbjahr 2020 in Brandenburg 31 Windenergieanlangen mit 96 Megawatt neu ans Netz. Damit belegt Brandenburg im Ländervergleich den ersten Platz. Aber zum Erreichen der eigenen Ausbauziele reicht das noch lange nicht. Zu sehr wurde der Ausbau in den vergangenen Jahren verschleppt.





