Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der DSLV Bundesverband Spedition und Logistik hat die heutige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG), auch die letzten Klagen gegen die Fahrrinnenanpassung der Elbe abzuweisen, mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen. Der DSLV geht davon aus, dass den organisierten Blockadeversuchen nunmehr endlich ein Ende gesetzt wurde.
(Bonn) - Melonen gehören in den Sommermonaten zu den Hauptumsatzträgern im Handel. Fundiertes Wissen ist deshalb von entscheidender Bedeutung für einen profitablen Verkauf der Artikel. Am 29. Juni 2020 und damit pünktlich zur Saison liefert das Frische Seminar-Webinar Informationen rund um die Sommerfrucht.
(Berlin) - Neuer Präsident des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) ist Jochen Brückmann. Er wurde von den Vertretern der rund 400 VDGN-Mitgliedsvereine mit großer Mehrheit gewählt. Brückmann bedankte sich für das große Vertrauen: "Die starke Stimme und die Tatkraft des VDGN sind angesichts bald wieder knapper werdender Kassen in Bund, Ländern und Kommunen wichtiger denn je. Unsere 120.000 Mitglieder haben sich ihr Eigentum oftmals hart erarbeitet und damit auch für das Alter vorgesorgt. Eine angespannte wirtschaftliche Lage darf nicht dazu führen, sie extra zur Kasse zu bitten. Das würde erhebliche soziale Verwerfungen hervorrufen. Wir fordern einen sozial verantwortlichen Umgang mit den Millionen Menschen, die Ihre Häuser, Wohnungen und Grundstücke als Eigentümer und Pächter selbst nutzen. Der VDGN ist und bleibt die Interessenvertretung für Menschen, die sonst oftmals keine Interessenvertreter haben."
(Berlin) - Reporter ohne Grenzen (RSF) ruft den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko auf, bei der Präsidentschaftswahl am 9. August unabhängige Berichterstattung über gesellschaftlich relevante Themen zuzulassen. Derzeit versucht das Regime rigoros, Berichte über mögliche Gegenkandidaten und -kandidatinnen des amtierenden Präsidenten zu unterdrücken. Mindestens sechs Journalisten wurden deshalb in den vergangenen Wochen festgenommen und zu Arreststrafen oder Geldbußen verurteilt, darunter auch ein Journalist, der mit der Deutschen Welle zusammenarbeitet. Medienschaffende, die unabhängig über die Corona-Pandemie und den Zustand des Gesundheitssystems berichten, werden belangt, weil sie angeblich "Panik schürten" oder ihrem Land "Schaden zufügten".
(Berlin) - "Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Bekämpfung der Corona-Folgen sind ein großer Wurf. Die Maßnahmen sind ein echter Zukunftsplan für Deutschland insgesamt und für die Wohnungswirtschaft als wichtiger Wirtschaftszweig. So lässt sich unser Land voran bringen, indem die derzeitige Krise als Chance genutzt wird", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zur Einigung der Großen Koalition.
(Frankfurt am Main) - Als einen "Schritt in die richtige Richtung" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Konjunkturpaket des Koalitionsausschusses bewertet.
(Duisburg) - Der Wirtschaftseinbruch infolge der Corona-Krise lässt die so genannte MINT-Lücke schrumpfen - das geht aus dem neuen Frühjahrsreport hervor, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) zweimal jährlich erarbeitet. Demnach verringerte sich die MINT-Lücke im April gegenüber dem Vorjahresmonat um 51 Prozent auf 152.600. Gegenüber dem langjährigen Durchschnitt aus den Jahren 2014 bis 2019 ergibt sich für den Monat April ein Rückgang um 29 Prozent.
(Berlin) - "Mitten im Wandel" lautet der Titel des diesjährigen Deutschen Immobilientags (DIT) am 18. und 19. Juni 2020. Der zweitägige Kongress des Immobilienverbandes Deutschland IVD wird erstmals als reines Online-Event stattfinden und als Livestream für die Teilnehmer übertragen.
(Berlin) - Zu dem 56 Punkte umfassenden Konjunkturpaket der Regierungsparteien erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:
(Berlin) - Der Maschinen- und Anlagenbau hält das 130 Milliarden Euro umfassende Paket zur Ankurbelung der Konjunktur für grundsätzlich richtig. "Das Paket kann eine breite Wirkung entfalten, deshalb darf es jetzt nicht zerredet werden", betont VDMA-Präsident Carl Martin Welcker.






