Verbands-Presseticker
(Berlin) - Anlässlich der Fragestunde des Verbandes Deutscher Agrarjournalisten (VDAJ) forderte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) trotz des anstehenden Brexits zügige Entscheidungen in Brüssel. Der Brexit sei auch mit Blick auf das Agrarbudget und die damit verbundenen GAP-Verhandlungen ein erheblicher Unsicherheitsfaktor.
(Berlin) - Die Verbände Druck und Medien rufen zur Teilnahme an ihrer zweiten Befragung zur wirtschaftlichen Lage der Branche auf. Mitmachen können Druck- und Medienunternehmen an dieser jährlich anberaumten Studie bis zum 31. Januar 2018. Unter den Teilnehmern werden drei Eintrittskarten für den Digitaldruck-Kongress 2019 verlost, der am 6. Februar in Düsseldorf stattfindet.
(Düsseldorf) - "Kein Wunder, dass NRW wieder Spitzenreiter ist. Was jahrzehntelang verschlafen wurde, kann man nicht in drei, vier Jahren reparieren. Wichtig ist nun: Kurs halten, weiter investieren, Verfahren verkürzen und partnerschaftlich bauen", mit diesen Worten reagierte Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen, auf die neuesten Ergebnisse der ADAC-Staubilanz 2018 für Nordrhein-Westfalen.
(Bonn) - Wer an Wildnis denkt, denkt an undurchdringliche Wälder und Abenteuer in fernen Ländern. In Deutschland nehmen Wildnisgebiete - sei es in den Kernzonen einiger Nationalparks, auf ehemaligen Militärflächen oder in Bergbaufolgelandschaften - bisher ca. 0,5 Prozent der deutschen Landesfläche ein. Auch in Naturparken, die Kulturlandschaften sind, entsteht auf Teilflächen wieder neue Wildnis. Der neue Handlungsleitfaden "Wildnisgebiete und große Prozessschutzflächen in Naturparken" zeigt die vorhandenen Potenziale auf.
(Berlin) - Der Marburger Bund unterstützt mit Nachdruck die studentischen Forderungen nach einer besseren Lehre und einer bundesweit einheitlichen, existenzsichernden Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr (PJ). "Der heutige Aktionstag der Fachschaften an den medizinischen Fakultäten sendet das richtige Signal: Die Bedingungen im PJ müssen dringend verbessert werden.
(Augsburg) - Social Media werden für B2B-Unternehmen zunehmend zu einem wichtigen Wertschöpfungsfaktor. In XING, Facebook, Twitter und Co. steckt viel Potenzial, um die Bekanntheit von Unternehmen und Marken zu steigern, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Doch bei vielen Industrieunternehmen herrscht noch immer Unsicherheit darüber, was die richtigen Inhalte und Ansätze für Social-Media-Marketing sind.
(Berlin) - Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), und Friedrich-Otto Ripke, Präsident des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V., haben heute Mittag in Berlin einen Kooperationsvertrag über ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Evaluierung von Befunddaten der deutschen Schlachtgeflügelwirtschaft unterzeichnet. Der Vertrag sieht vor, dass die Geflügelwirtschaft den Wissenschaftlern des BfR anonymisierte Daten aus dem Antibiotika-Monitoring und dem Gesundheitskontrollprogramm für Hähnchen und Puten zur Verfügung stellt.
(Berlin) - Anlässlich der heutigen Trilog-Verhandlung von Europäischem Parlament, Rat und Kommission zur Modernisierung des Visakodex spricht sich der Hotelverband Deutschland (IHA) für eine stärkere Berücksichtigung touristischer Belange aus. "Wir brauchen auch jenseits aller 'Brexit hin - Brexit her'-Verunsicherungen ganz allgemein einfachere, flexiblere und schnellere Visa-Beantragungen, damit der Tourismus ein starker europäischer Wirtschaftsfaktor bleibt", so IHA-Vorsitzender Otto Lindner.
(Berlin) - Die Wahl eines geeigneten Studiengangs stellt junge Erwachsene heutzutage vor große Herausforderungen. "Das Angebot ist immens, was folglich auch die Entscheidung schwieriger macht. Dabei spielen neben persönlichen Interessen vor allem die späteren Jobaussichten eine immer größere Rolle. Im Raum steht vor allem die Frage: Welche Studiengänge bieten mir das größte Jobangebot und mit welchen Abschlüssen wird es schwieriger, einen Job zu bekommen?", erläutert Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP).
(Berlin) - Heute veröffentlicht der ADAC seine jährliche Staubilanz. Bei dieser Erhebung werden von Jahr zu Jahr neue Rekorde vermeldet, besonders in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg kommt der Verkehr immer häufiger zum Erliegen. Anders als der Automobilclub ADAC sieht der ADFC die Lösung für die Stauprobleme nicht im Ausbau von Autobahnen. Der Fahrradclub fordert den zügigen Bau von Radschnellwegen zur Verkehrsentlastung.





