News

Verbands-Presseticker

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(vzbv) Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

(Berlin) - Verbraucherinnen und Verbraucher legen immer größeren Wert auf gesunde Ernährung. Das gilt auch für Backwaren, fast alle Menschen essen Brot. Verbraucher schätzen Brot und Brötchen, die einen besonders gesund klingenden Namen tragen, auch als besonders gesund ein, ohne jedoch die Zutaten zu kennen.

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Ausschreibungen bei Hilfsmitteln zu verbieten, als "richtigen Weg für eine qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung" bezeichnet. Der Verband hatte in den letzten Jahren wiederholt einen stärkeren Qualitäts- statt Preisfokus gefordert und darauf hingewiesen, dass Ausschreibungen insbesondere in sensiblen Homecare-Bereichen der Patientenversorgung kein geeignetes Mittel sind.

(VDGH) Verband der Diagnostica-Industrie e.V.

(Berlin) - Die Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden muss praktikabel, fair und transparent ausgestaltet werden. Dies fordert der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) in seiner aktuellen Stellungnahme zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).

BGA - Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V.

(Berlin) - "Das Votum des Unterhauses des britischen Parlaments ist wider alle Vernunft. Bis zuletzt hat Brüssel Brücken gebaut, über die das Vereinigte Königreich leider nicht gegangen ist. Und wir werden sie auch nach dieser desaströsen Entscheidung nicht einreißen.

Der Mittelstand. BVMW e.V. - Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands - Bundeszentrale

(Berlin) - Zum Scheitern des Brexit-Deals im britischen Parlament erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels e.V. (AVE)

(Berlin) - Auf die gestrige Ablehnung des Brexit-Austrittsabkommens zwischen der Europäischen Union und Großbritannien durch das britische Parlament hat die Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels (AVE) alarmiert reagiert. "Keine zwölf Wochen vor dem Austrittstermin besteht damit wieder vollkommene Unklarheit über das künftige Verhältnis zwischen der EU und Großbritannien. Für den Handel ist diese Entwicklung katastrophal", betont Dr. Matthias Händle, Präsident der AVE.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin zeigt sich der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, besorgt über den bevorstehenden Brexit. Der Austritt Großbritanniens aus der EU sorge für erhebliche Unsicherheit in der gesamten Agrarbranche. "Ein offener Markt mit dem Vereinigten Königreich hat für uns immer noch höchste Priorität."

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - "Soziale Arbeit braucht digitale Zugänge, Tools und Möglichkeiten, um umfassend nah bei den Menschen zu sein", betont Caritas-Präsident Peter Neher heute zum Start der Caritas-Kampagne "sozial braucht digital". Doch noch immer liege das politische Augenmerk fast ausschließlich auf der Digitalisierung der Wirtschaft und der Wissenschaft.

Verband privater Bauherren e.V. (VPB)

(Berlin) - Das Bauvertragsrecht ist Anfang 2018 in Kraft getreten. Nach Erfahrung des Verbands Privater Bauherren (VPB) werden die Neuerungen aber nur schleppend umgesetzt. Zwar gibt es Baufirmen, die von Anfang an mit gesetzeskonformen Vertragsunterlagen arbeiten, viele tun es aber noch immer nicht.

Unternehmerverband - Die Gruppe e.V.

(Duisburg) - Gestern hat das britische Parlament das Brexit-Abkommen abgelehnt. Die Wirtschaft an Rhein und Ruhr befürchtet dramatische Folgen. "Unternehmen beiderseits des Ärmelkanals hängen weiter in der Luft", bedauert Wolfgang Schmitz, Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes. Es drohe eine Rezession in der britischen Wirtschaft, die auch an Deutschland nicht unbemerkt vorüberziehen würde. "Weil weiter Unklarheit herrscht, sind zehntausende von Unternehmen und hunderttausende von Arbeitsplätzen in Deutschland und vor allem in Großbritannien gefährdet."

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