Verbands-Presseticker
(Berlin) - Was war noch mal die Hausaufgabe in Englisch, fällt Sport morgen aus und habt ihr schon das neue Reel gesehen? Klassenchats von Schülerinnen und Schülern sind an deutschen Schulen inzwischen Alltag. 84 Prozent der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen haben eine solche Chatgruppe mit der eigenen Klasse oder dem eigenen Jahrgang in einem Messenger wie WhatsApp, Telegramm oder Signal.
(München) – Wenn der Staat mehr in Infrastruktur investieren möchte, muss er dies gezielter tun. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des ifo Instituts. „Damit die Mittel wirksam eingesetzt werden, braucht es klare wirtschaftspolitische Leitlinien: Der Staat sollte nur dort fördern, wo der Markt versagt oder politische Ziele wie gleichwertige Lebensverhältnisse verfolgt werden“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Innovationsökonomik und Digitale Transformation.
(Bonn) - Die 10 von der Bohne aus arbeitenden Unternehmen in Deutschland, die mit ihren Produktionsstätten am Meldeverfahren des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI) teilnehmen, haben im 2. Quartal 2025 insgesamt 84.280,4 t Kakao vermahlen. Dies ist im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal mit -17,09 % ein deutlicher Rückgang der Kakaovermahlung.
(Berlin) - Die Europäische Kommission plant, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ab 2028 in einen übergeordneten Sammel-Fördertopf, den Europäischen Fonds für nachhaltigen Wohlstand und Sicherheit, zu integrieren, aus dem Brüssel auch die Mittel an andere Politikbereiche verteilt. Die EU-Mitgliedsstaaten sollen dafür mit der Kommission nationale und regionale Partnerschaftsabkommen bzw. Pläne aushandeln mit konkreten Projekten und Reformen. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. warnt eindringlich vor einer gefährlichen Neuausrichtung – hin zu mehr Unsicherheit und weniger Verlässlichkeit für die bäuerlichen Betriebe.
(Berlin) - Die Familienbetriebe Land und Forst warnen eindringlich vor den Folgen der von der EU-Kommission gestern vorgestellten De-Facto-Abschaffung der Gemeinsamen Agrarpolitik, die bisher einen Kern der europäischen Identität bildete. Besonders der geplante Umbau hin zu einem einzigen europäischen Förderfonds („Single Fund“) stößt auf deutliche Kritik.
(Berlin) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, kritisiert den Vorschlag der EU-Kommission zur Umstrukturierung des EU-Haushalts und der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in aller Deutlichkeit:....
(Berlin) - Die EU-Kommission hat überstürzt vage Änderungsvorschläge für das mehrjährige EU-Budget („multiannual financial framework“, kurz MFF) der Jahre 2028 bis 2034 vorgestellt. Die Vorlage ist der Startschuss für nun folgende intensive Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament. DIE FAMILIENUNTERNEHMER begrüßen, dass die Kommission die Notwendigkeit erkannt hat, den Haushalt neu auszurichten. Inhaltlich ist dieser nur skizzierte Entwurf aber in vielen Teilen eine herbe Enttäuschung....
(Berlin/Brüssel) – Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag für den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) ab 2028 vorgelegt. Trotz richtungsweisender Überarbeitung drohen zentrale Zukunftsaufgaben auf der Strecke zu bleiben. Der NABU kritisiert: Der gemeinsame Kampf für die Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlage und den Klimaschutz ist hinter Themen wie Wettbewerbsfähigkeit, Verteidigung und Bürokratieabbau nahezu unsichtbar.
(Berlin) - Zu dem gestern veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, mit dem es zwei Verfassungsbeschwerden gegen das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz zurückgewiesen hat, sagt vfa-Präsident Han Steutel: „Wir sehen die Grundrechte der pharmazeutischen Unternehmer weiterhin als verletzt an.....
(Berlin) - Gestern wurde der Entwurf der High-Tech-Agenda Deutschland des Bundesforschungsministeriums bekannt. Der Entwurf setzt wichtige Schwerpunkte insbesondere bei Erneuerbaren, Batterien und der Sekorenkopplung. Jetzt brauche es konkrete Maßnahmen und die entsprechenden Forschungsmittel, um die Innovationskraft auch am Standort zu erhalten, fordert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter.







