Verbands-Presseticker
(Berlin) - 2,7 Prozent mehr Gehalt bekommen die Redakteurinnen und Redakteure der Nachrichtenagentur Thomson Reuters in Deutschland. Darauf haben sich die Gewerkschaften DJV und dju mit der Geschäftsführung der Agentur verständigt. Die Tarifgehälter werden erstmals zum 1. April um diese lineare Steigerung wachsen.
(Frankfurt am Main) - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) wirbt dafür, am 26. Mai zur Europa-Wahl zu gehen und seine Stimme einer proeuropäischen Partei zu geben. "Europa hat uns viel gegeben - vor allem Frieden und Wohlstand. Wir können auf ein gemeinsames Europa nicht verzichten.
(Hennef) - Unter dem Leitsatz "Qualität und Erfahrung - Wichtige Bausteine im modernen Tiefbau" befassen sich die Kanal- und TiefbauTage der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) am 15. und 16. Mai 2019 in Wuppertal mit den aktuellen und künftigen Anforderungen an den Kanalbau.
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Leitung des Verlagshauses DuMont auf, "die Belegschaft und die Öffentlichkeit unverzüglich und umfassend über eine geplante Zerschlagung der Mediengruppe zu informieren". Der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke nannte es "unerträglich, mit welcher Gleichgültigkeit die Gesellschafter des Unternehmens mit den Existenzen tausender Beschäftigter umgehen".
(Berlin) - Reporter ohne Grenzen appelliert an globale Internet-Plattformen, sich dem Druck der russischen Regierung zu widersetzen und die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Der Suchmaschinenanbieter Google setzt seit einigen Wochen die Zensurforderungen der russischen Medienaufsicht um und entfernt verbotene Inhalte aus seinen Suchergebnissen. Facebook und Twitter sollen durch Gerichtsverfahren und Geldstrafen dazu gebracht werden, mit den Behörden zu kooperieren. Zur gleichen Zeit diskutiert die Staatsduma über einen Gesetzentwurf, um russische Internetnutzerinnen und -nutzer bei Bedarf vom weltweiten Netz zu trennen.
(Bremen/Hamburg) - Der Norddeutsche Schulpreis der Wirtschaftsjunioren Hanseraum zeichnet Schulprojekte in den fünf norddeutschen Bundesländern aus, die schülergerechte Wirtschaftskenntnisse vermitteln und die Berufsorientierung fördern.
(Berlin) - "Wir laufen Gefahr, den Menschen und damit das Wesentliche aus den Augen zu verlieren", mahnt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU), Prof. Dr. Oliver Hakenberg. "Mensch, Maschine, Medizin, Wirtschaft": Mit diesen vier Worten hat Prof. Dr. Oliver Hakenberg das Motto des 71. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. fixiert und damit das Spannungsfeld zwischen Ökonomie, Medizin und Qualität in den Mittelpunkt seiner Präsidentschaft gerückt, das ihn als Arzt und engagierten Standesvertreter seit Jahren umtreibt.
(Bonn) - Der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz (BVRS) hat ein Musikvideo zur Ausbildung im Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk produzieren lassen. In dem Musikvideo beschreibt der Rapper André Franz, mit Künstlernamen Izzwo, musikalisch und in jugendgerechter Sprache die ganz unterschiedlichen Tätigkeiten im R+SHandwerk - drinnen in der Werkstatt und draußen auf Montage beim Kunden; egal, ob es um einen Rollladen oder eine Markise geht, ob um Kälte- oder Hitzeschutz oder Einbruchhemmung, ob mit einfacher Fernbedienung oder komplexer Smart-HomeSteuerung.
(Bad Honnef) - Ein Fertighaus ist ein guter und sicherer Weg ins Eigenheim. Wer sich mit eigenen Augen von der Qualität heutiger Fertighäuser überzeugen möchte, erhält am Sonntag, 5. Mai 2019, die beste Gelegenheit dazu. "An diesem Tag können Interessierte direkt vor Ort beim Hersteller erleben, wie ein modernes Holzfertighaus aus vorgefertigten Bauteilen entsteht", sagt Christoph Windscheif vom Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband sieht in einem möglichen Verkauf der Regionalzeitungen der Mediengruppe DuMont einen "verlegerischen Offenbarungseid". DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall erkennt in den vom Fachdienst "Horizont" vermeldeten und von DuMont nicht dementierten Plänen, alle Zeitungstitel abzustoßen, einen weiteren Beleg für eklatantes Managementversagen in der Branche.



