Verbands-Presseticker
(Berlin) - Ein Jahr nach Einführung der Reform des Unterhaltsvorschusses zeigt sich: Seit Juli 2017 beziehen 300.000 Kinder mehr als zuvor diese Leistung, haben also vorher keine Unterhaltszahlungen vom anderen Elternteil erhalten.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert Konsequenzen aus den neuesten Erkenntnissen über den Eingriff der Dresdner Polizei in die freie Berichterstattung eines ZDF-Teams am vergangenen Donnerstag. Wie sich am gestrigen Mittwoch herausstellte, war der Mann, der Anzeige gegen die ZDF-Kollegen erstattet hatte, ein Angestellter des Landeskriminalamts Sachsen.
(Bonn) - Der Leitfaden "Kündigung des Kfz-Händler- oder -Servicevertrages" ist in der 4. Auflage erschienen. Der Ratgeber des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) wurde völlig neu konzipiert und gewährt dem Leser anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis einen Überblick über die aktuelle Rechtslage und zeigt rechtliche Fallstricke auf.
(Berlin) - Der deutsche Markt für klassische Unterhaltungselektronik ist im laufenden Jahr leicht rückläufig. Der Gesamtumsatz mit Geräten wie Fernsehern, Digitalkameras, Audio-Anlagen oder Spielkonsolen wird im Jahr 2018 voraussichtlich um 3,5 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro sinken. Das gab der Digitalverband Bitkom heute bekannt. Rückgänge verzeichnen unter anderem Digitalkameras und Videospielkonsolen. Die größte Bedeutung in der klassischen Unterhaltungselektronik haben weiterhin TV-Geräte mit einem Marktanteil von 44 Prozent.
(Berlin) - "Bei dem Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt sind wir keine unbeteiligten Zuschauer, sondern mittendrin. Die erneute Welle von Zusatzzöllen wird nicht nur Unternehmen in China und den USA schaden, sondern stellt eine Bedrohung für die Weltkonjunktur dar. Infolge der fortgeschrittenen, internationalen Arbeitsteilung hat der Disput das Potential, sich disruptiv auf Lieferketten in der ganzen Welt auszuwirken."
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die Ankündigung von Bundesjustizministerin Katarina Barley, die Aufnahme von Kinderrechten im Grundgesetz voranzutreiben. Nach Ansicht der Kinderrechtsorganisation fehlt im Grundgesetz bislang der Gedanke, dass Kinder gleichberechtigte Mitglieder unserer Gemeinschaft, eigenständige Persönlichkeiten mit eigener Würde und dem Anspruch auf Anerkennung ihrer Individualität sind. Kinderrechte im Grundgesetz sollten vor allem den Vorrang des Kindeswohls, Beteiligungsrechte für Kinder und Jugendliche sowie Entwicklungs- bzw. Entfaltungsrechte der kindlichen Persönlichkeit absichern.
(Berlin) - Heute hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sein Nachhaltigkeitskonzept für die Europameisterschaft 2024 veröffentlicht. Neben Vielfalt, Fairplay und Respekt ist der Umweltschutz einer der Leitgedanken. Insbesondere die umweltrelevanten Aspekte Energie, Mobilität und Abfall bilden einen Schwerpunkt und wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut entwickelt.
(Hannover) - Zur Debatte im Landtag zur Sonntagsöffnungsregelung in Niedersachsen erklärt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN): "Wir begrüßen den Antrag der FDP. In Zeiten des Online-Handels, der rund um die Uhr geöffnet hat, muss das Land die Öffnungszeiten für den Einzelhandel flexibler gestalten - für attraktive und belebte Innenstädte und sichere Arbeitsplätze im Einzelhandel.
Die Stromnetzentgelte sind in den vergangenen Jahren bundesweit massiv gestiegen; sie haben mit rund 25 Prozent mittlerweile einen höheren Anteil an der Stromrechnung der Verbraucher als die Umlage für das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dennoch bleibt für Energiekunden und Lieferanten weiterhin völlig unklar, wie die Netzentgelte zustande kommen. Dabei geht es hier um einen jährlichen Beitrag von geschätzt 24 Milliarden Euro.
(München) - Nach jahrelangen Rückgängen steigen die energiebedingten CO2-Emissionen in Bayern wieder an. Nach den offiziellen Erhebungen des Bayerischen Landesamtes für Statistik waren im zuletzt veröffentlichten Jahr 2015 CO2-Emissionen in Höhe von 76,8 Millionen Tonnen zu verzeichnen. Im Jahr 2014 waren es noch 2,6 Prozent weniger. Für 2016 und folgende Jahre wird mit weiteren Anstiegen zu rechnen sein. Mit zunehmen dem Anteil ist der Verkehrssektor in Bayern mit 32,3 Millionen Tonnen der mit Abstand größte CO2-Verursacher in Bayern.
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