Verbands-Presseticker
(Berlin) - Nach dem Bekanntwerden erster Ergebnisse aus dem zweiten Sondergutachten des Wissenschaftlichen Beirats zur Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) beim Bundesversicherungsamt zu den regionalen Verteilungswirkungen des Morbi-RSA erklärt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch: "Die publik gewordenen Ergebnisse zeigen, dass der aktuelle Morbi-RSA regionale Ausgabenunterschiede bereits zu einem Großteil ausgleicht."
(Berlin) - Dem WDA gehören inzwischen 147 Mitglieder an, darunter 122 der insgesamt 141 anerkannten Deutschen Auslandsschulen. Die sieben Vorstände arbeiten ehrenamtlich, wie auch die Vorstände der Deutschen Auslandsschulen weltweit.
(Berlin) - Die drei Verbände Deutsche PsychotherapeutenVereini-gung (DPtV), Vereinigung der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP) und Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) begrüßen die Schlussfolgerung von Dr. Rainer Hess, "es gibt keinen juristischen Grund, die Reform nicht umzusetzen".
(Berlin) - "Bauen statt streiten - dieses Angebot macht die Bauindustrie, um öffentliche Bauprojekte effizienter im Termin- und Kostenrahmen umzusetzen. Dies setzt einen Kulturwandel am Bau voraus.
(Berlin) - Aller Voraussicht nach wird das Berliner Abgeordnetenhaus in seiner morgigen Sitzung das Mobilitätsgesetz verabschieden. Damit wird erstmalig in Deutschland die Förderung des Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehrs in ein Gesetz gefasst und so der Grundstein für die notwendige Verkehrswende gelegt.
(Berlin) - Elektromagnetische Belastungen sind objektiv mit physikalischen Methoden messbar und setzen vielen Menschen zu.
(München) - Die Bereitschaft bei deutschen Unternehmen neues Personal einzustellen, ist auf hohem Niveau nahezu konstant geblieben.
(Düsseldorf) - "Bauen hat in Nordrhein-Westfalen derzeit Hochkonjunktur. Die Auftragsbücher sind voll und CDU und FDP stellen die richtigen Weichen.
(Berlin) - Vor einer massiven Einschränkung des Flüchtlingsschutzes in Europa warnt ein Bündnis von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Wohlfahrtsorganisationen im Vorfeld des EU-Gipfels zur gemeinsamen Asylpolitik.
(Berlin/Düsseldorf) - Der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen sieht die Entscheidung zur Anhebung des Mindestlohns auf 9,35Euro pro Stunde bis zum Jahre 2020 kritisch.







