Verbands-Presseticker
(Berlin/Freiburg) - Der Gesetzgeber nehme nur Familien in den Blick, die nicht im ALG II-Bezug sind, kritisieren der Deutsche Caritasverband (DCV) und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) die Maßnahmen des Familienentlastungsgesetzes als nicht weitreichend genug.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk bewertet im Vorfeld der heutigen Kabinettssitzung das geplante Familienentlastungspaket der Bundesregierung als ambitioniert, kritisiert das Paket zugleich aber als sozial unausgewogen und armutspolitisch verfehlt.
(Berlin) - Der Verkehr muss einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die deutsche Autoindustrie braucht klare Leitplanken, um international wettbewerbsfähig zu bleiben - beides erfordert ambitionierte CO2-Grenzwerte.
(Hannover) - Anlässlich der Entscheidung der Mindestlohnkommission erklärt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen: "Der gesetzliche Mindestlohn verdrängt bestehende Tarifverträge und stellt eine staatliche Einflussnahme auf das Lohngefüge in ganz Deutschland dar.
(Frankfurt am Main) - Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. begrüßt ausdrücklich die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer angekündigte "Aktion Abbiegeassistent", ebenso die Bundesratsinitiative "Mehr Sicherheit beim Abbiegevorgang von Nutzfahrzeugen durch Abbiegeassistenzsysteme".
(Berlin) - Leihfahrräder können helfen, Verkehrsprobleme von Kommunen zu lösen. Das gilt auch für Fahrradverleihsystem ohne feste Abstelleinrichtungen, die vielerorts bereits entstanden sind und weiter entstehen.
(München) - Der LBS - Landesverband Bayerischer Spediteure begrüßt die neue Förderrichtlinie für energieeffiziente und/oder CO2-arme Lkw, die das Bundesverkehrsministerium unlängst vorgelegt hat. "Jede Maßnahme, die Logistik-Unternehmen und Speditionen dabei unterstützt, auf umweltfreundliche Fahrzeuge umzusteigen, ist grundsätzlich aus unserer Sicht zielführend und hilfreich auf dem Weg zu ökologisch freundlichen Flotten," so LBS-Geschäftsführerin Sabine Lehmann.
(Kiel) - Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt. In Schleswig-Holstein haben rund 98.000 Bürgerinnen und Bürger eine anerkannte Pflegestufe. Sie können sich oft nur eingeschränkt bewegen und sind bei ihrer Mund- und Zahnhygiene auf die Hilfe von Angehörigen und Pflegepersonal angewiesen.
(Berlin) - Am 26. Juni 2018 hat die Mindestlohnkommission überraschend entschieden, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten anzuheben: ab dem 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro und ab dem 1. Januar 2020 nochmals auf 9,35 Euro pro Stunde.
(Münster) - "Zeitarbeit ist eine gute Wahl, und angesichts des Mindestlohns sogar die bessere", reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Ankündigung, den gesetzlichen Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro in zwei Stufen zu erhöhen.



