Verbands-Presseticker
(Hannover) - Die in der Dieselaffäre gegen den VW-Konzern verhängte Milliardenbuße ist in der niedersächsischen Landeskasse eingegangen. Das bestätigte Ministerpräsident Stephan Weil im niedersächsischen Landtag. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hatte in der vergangenen Woche eine Milliarde Euro Geldbuße gegen den Konzern verhängt. / Hierzu sagt Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.:
(Berlin) - Auf scharfe Kritik stoßen die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). "Die Aussagen und Beschlüsse der Ministerrunde, auch wenn sie nicht bindend sind, helfen den Ärztinnen und Ärzten in keiner Weise", sagte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV heute in Berlin.
(Berlin) - Seit 25 Jahren leistet die DGB - Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin politische Bildungsarbeit für jährlich über 4000 Kinder und Jugendliche. Das Jubiläum wird vom 22. bis 24. Juni mit einem Festakt und Workshop-Programm gefeiert. Zu diesem Anlass erklärt der Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Christian Hoßbach:
(Düsseldorf/Berlin) - Am Donnerstagabend wurden in Düsseldorf die POS Marketing Awards 2018 vergeben. Der Veranstalter Fachkreis Sales Activation Agencies (SAA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. konnte dabei 23 Mal Bronze, Silber und Gold an 13 Agenturen vergeben.
(Köln) - Zum 5. BHB-GardenSummit begrüßt der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) die grüne Branche am 4. und 5. September in Köln. Die Veranstaltung im Congress Center Nord der Koelnmesse schließt dabei auch 2018 an die führende Messe für Sport, Lifestyle, Camping und Garten spoga+gafa an. Das Branchenevent bietet den Unternehmen des Gartenmarktes aus dem Handel, der Industrie und der Dienstleistungs- und Beratungsbranche wieder eine informative Bühne zum intensiven Gedanken- und Meinungsaustausch, all dies konzentriert auf einen Veranstaltungstag und ein Get-together beim Barbecue am Vorabend.
(Berlin) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll die Rabattverträge prüfen. Das hat die heutige Gesundheitsministerkonferenz (GMK) beschlossen. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie begrüßt das Gesuch an das Ministerium. Dazu BPI-Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Zentgraf: "Der Gesetzgeber hat sich die Themen Lieferengpässe und Versorgungssicherheit auf die Fahne geschrieben. Die Länder haben erkannt, dass hierfür der Rabattvertragsmarkt reformiert werden muss."
(Berlin) - Zur finanziellen Entwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Quartal 2018 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:
(Berlin) - Mehr als 500 christliche Krankenhäuser fordern anlässlich ihrer 4. Jahrestagung der Initiative "Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD)" von den Verantwortlichen in Bund und Ländern einen verlässlichen und angemessenen Finanzierungsrahmen für Krankenhäuser bundesweit. Insbesondere mahnen die konfessionellen Krankenhausträger Handlungsbedarf angesichts der Herausforderungen durch eine steigende Anzahl multimorbider Patienten in den Krankenhäusern, mehr "Bürokratie-Masse" im Krankenhausalltag und eines Investitionsstaus, den die Bundesländer seit Jahren in Milliardenhöhe vor sich herschieben, an, so die Veranstalter der Jahrestagung, der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV).
(Münster) - Die Zahnärzte in Westfalen-Lippe sehen durch die stark steigende Anzahl arztgruppengleicher medizinischer Versorgungszentren (MVZ) die Patientenversorgung gefährdet. In einem offenen Brief hatten Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZVWL) und Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Anfang Juni adressiert und erneut auf die Problematik hingewiesen, dass vermehrt fachfremde Investoren in den zahnärztlichen Gesundheitsmarkt drängen, indem sie Zahnarztpraxen und kränkelnde Kliniken aufkaufen und so MVZ gründen.
(Berlin) - Heute stellt die Arbeitsgruppe den Länderfinanzministern ihren Abschlussbericht zu Share Deals vor. Dem Vernehmen nach soll der erarbeitete Vorschlag unter anderem die Absenkung der Beteiligungsgrenze, eine Ausweitung der Regelungen für Personengesellschaften auch auf Kapitalgesellschaften und eine Verlängerung der Haltefristen auf bis zu 15 Jahre vorsehen.





