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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

(Berlin)- "Die dena-Leitstudie 'Integrierte Energiewende' zeigt, dass die Energiewende auf Basis Erneuerbarer Energien machbar und der politische Handlungsbedarf überfällig ist. Die Bundesregierung muss in dieser Legislaturperiode konkrete Maßnahmen ergreifen, um bis 2050 eine Treibhausgasminderung von 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zu erreichen.

Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)

(Bad Homburg) - Der deutsche Pkw-Markt blieb im Mai 2018 mit 305.057 Pkw-Neuzulassungen 5,8 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Arbeitstagbereinigt (Mai 2018: minus 1,7 Arbeitstage) ergibt sich rechnerisch für den Gesamtmarkt ein Plus von über 2 Prozent. In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden insgesamt 1,498 Mio. Pkw neu zugelassenen, ein Wachstum von 2,6 Prozent im Verhältnis zum Vorjahreszeitraum.

Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN)

(Offenbach) - Das Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. hat seine Forderung nach einem eigenen Berufsbild für Energieberater*innen bekräftigt. Beim ersten offiziellen Treffen des DEN-Vorstandes mit Staatssekretär Thomas Bareiß (CDU) in dessen neuer Funktion ging es im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Berlin außerdem um das in diesem Jahr noch geplante Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie um eine Optimierung der Förderangebote der öffentlichen Hand

Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) - Hauptgeschäftsstelle, Standort Berlin

(Berlin) - "Die dena-Leitstudie zeigt, dass eine vor allem auf Strom basierte Energiewende die Bürger erheblich teurer zu stehen käme, als wenn die Ziele mit einem Technologiemix angesteuert würden. Mit diesem Ansatz seien die Vermeidungsziele um 600 Milliarden Euro günstiger zu erreichen. Zudem erfordere ein breiter Ansatz, der möglichst viele unterschiedliche Technologien wie Wasserstoff und die Umwandlung von Ökostrom in synthetische Energieträger und Kraftstoffe beteilige, deutlich weniger Infrastrukturumbau und treffe auf eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz.

Unternehmerverband Metall Ruhr-Niederrhein e.V.

(Duisburg) - Mit großer Sorge blickt der Unternehmerverband auf die aktuellen Ausbildungs-Zahlen in Nordrhein-Westfalen: Demnach sind kurz vor Beginn des Ausbildungsjahres noch ungewöhnlich viele Lehrstellen nicht besetzt. "Wenn es noch 50.000 freie Lehrstellen gibt, aber nur noch 48.800 Bewerber, läuft etwas gewaltig schief", so Martin Jonetzko, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes.

BIO Deutschland e.V.

(Berlin) - "Wir haben nur eine Erde - deshalb: Ressourcen schützen!", so lautet das deutsche Motto des diesjährigen Tags der Umwelt. Anlässlich des morgigen internationalen Aktionstages betont der Biotechnologiebranchenverband BIO Deutschland, wie wichtig biotechnologische Verfahren und Prozesse für einen effizienten Schutz der Ressourcen in einer Kreislaufwirtschaft sind.

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb)

(Berlin) - In gut einem Jahr ist die Wahl zum Europäischen Parlament (EP). Deutschland hat dort derzeit 96 Sitze, von denen lediglich 33,1 Prozent auf Frauen entfallen.

Haus & Grund Deutschland

Die Belastung eines Privathaushalts mit der Grundsteuer variiert je nach Wohnort um über 400 Euro. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland erstellt hat.

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert ein Ende der Hartz-IV-Sanktionen gegen Familien mit minderjährigen Kindern. Von den Kürzungen sind jeden Monat zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen. Das verstößt nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes gegen das in der UN-Kinderrechtskonvention normierte Recht auf soziale Sicherheit und angemessene Lebensbedingungen. Wenn den Eltern die Regelsätze gekürzt werden, leiden Kinder zwangsläufig mit darunter.

Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Berlin) - Perspektiven statt Drangsalierung fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der heutigen Anhörung zu Hartz IV Sanktionen im Deutschen Bundestag. Zu einer grundlegenden Neuausrichtung gehörten insbesondere längerfristige Förderungsmöglichkeiten, ein verbessertes Qualifizierungssystem für Langzeitarbeitslose und eine damit verbundene, deutliche Aufstockung der Mittel für Eingliederungsmaßnahmen. Zwingend notwendig, auch verfassungsrechtlich geboten, sei insbesondere die sofortige Abschaffung der Sanktionen.

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