Verbands-Presseticker
(Bonn/Berlin) - Patienten müssen ab dem 1. April möglicherweise weitere Aufzahlungen für Arzneimittel leisten. Denn der GKV-Spitzenverband hat die Erstattungshöchstgrenzen für 18 Festbetragsgruppen abgesenkt.
(Hannover/Bochum) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wird auf dem Junge Pflege Kongress des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest am 3. Mai 2018 in Bochum zu Gast sein.
(Berlin) - Jugendliche wünschen sich von ihrer Schule eine gut strukturierte und breit aufgestellte Berufsorientierung. Dies zeigt eine neue SINUS-Studie im Auftrag des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL.
(Berlin) - Die kommunalen Arbeitgeber kritisieren die massiven, nun bereits über mehrere Wochen andauernden Warnstreiks im öffentlichen Dienst und weisen diese als überflüssig und in keiner Weise förderlich für die Kompromisssuche zurück.
(Berlin) - Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich auf den Katalog von Investitionsbewertungsrelationen für das Jahr 2018 geeinigt.
(Berlin) - Nach dem Bergamt Stralsund hat auch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Genehmigung für den Bau der Ostseepipeline in den Gewässern der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) erteilt.
(Berlin) - Nicht nur über die Digitalisierung sprechen, nicht nur ihre Probleme sehen, sondern ganz praktisch gemeinsame neue Technologien erproben und Lösungen entwickeln - das ist das Ziel der Digital Hub Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums.
(Frankfurt am Main) - Bald starten viele Auszubildende ins Berufsleben. Sie haben häufig die Gelegenheit, mithilfe der vermögenswirksamen Leistungen (VL) von ihrem Arbeitsgeber ein eigenes Vermögen zu bilden. Dieses Angebot sollte der Arbeitnehmer nutzen.
(Frankfurt am Main) - Der Europäische Rat und Großbritannien sind mit der Einigung auf eine Übergangsphase zwar einen weiteren Schritt in Richtung eines Austritts-abkommens vorangekommen. Die Möglichkeit eines "harten Brexits" bleibt aber bis zur endgültigen Ratifizierung des Abkommens gegeben.
(Berlin) - Von den mehr als 70 Millionen gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland müssen ab 1. April viele mit einem Anstieg der gesetzlichen Zuzahlungen zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln rechnen.





