Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland zeigt sich enttäuscht über den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Es wurde versäumt, glaubwürdige Korruptionsbekämpfung und Transparenz zum zentralen Bestandteil deutscher Politik zu machen.
(Berlin) - "Der Koalitionsvertrag von Union und SPD ist ein teures Stückwerk ohne Vision", kritisiert der Bundesvorsitzende des Verbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Dr. Hubertus Porschen.
(Berlin) - Welche Anzeigen haben im zurückliegenden Jahr 2017 am besten funktioniert - weil sie zum Beispiel ein Produkt besonders attraktiv dargestellt, eine Dienstleistung clever in Szene gesetzt oder ein wichtiges gesellschaftliches Thema intelligent visualisiert haben?
(Berlin) - Zur Einigung der Großen Koalition sagt Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER: "Die für die Wirtschaft wichtigsten Ressorts - Finanzen, Arbeit und Soziales, Umwelt samt Energie und Auswärtiges Amt gehen an die SPD.
(Berlin) - Der DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. begrüßt das klare Bekenntnis der Koalitionsverhandler für eine neue Bundesregierung mit Blick auf die baukulturelle Entwicklung in Deutschland. Dazu zählt der Ausgleich zwischen Stadt und Land, die Städtebauförderung und ein Fokus auf die Wirtschaftlichkeit beim Planen und Bauen.
(Frankfurt am Main) - Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD eine Reihe von teils langjährigen BGL-Forderungen ihren Niederschlag gefunden haben. Endlich werden die seit Langem vom BGL geforderten Abbiegeassistenten verbindlich vorgeschrieben.
(Münster) - Statement des iGZ-Hauptgeschäftsführers Werner Stolz zum Koalitionsvertrag:
(Berlin) - Die Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels begrüßt den heutigen positiven Ausgang der Koalitionsgespräche. Sie zeigt sich erfreut über das klare Bekenntnis der künftigen Koalitionsparteien zu offenen Märkten, freiem und fairem Handel und die Absage an den Protektionismus.
(Bonn) - "Wenn es nach den Hochschulen geht, kann es auf dieser Basis jetzt losgehen." So kommentierte der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, den soeben veröffentlichten Entwurf der Koalitionsvereinbarung von CDU/CSU und SPD.
(Berlin) - Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Hierzu Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands:




