Verbands-Presseticker
(Berlin) - "Die Hängepartie hat hoffentlich ein Ende. Die deutsche Bauindustrie begrüßt die Einigung von CDU/CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag. Mit Blick auf die drängenden Zukunftsthemen wie Bekämpfung der Wohnungsengpässe, Abbau des öffentlichen Investitionsstaus und Forcierung der Digitalisierung war sie längst überfällig."
(Berlin) - Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD zur Bildung einer neuen Bundesregierung ist aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ein Papier mit Absichtserklärungen, denen unbedingt Taten folgen müssen.
(Köln) - Dieses und fünf weitere Themenfelder werden auf dem 6. Immobilienrechtstag des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, am 13. Februar 2018 in Köln erörtert werden.
(Duisburg) - Das Fort- und Weiterbildungsangebot ist in der Binnenschifffahrt bisher in erster Linie von Präsenzunterricht an festen Standorten geprägt.
(Berlin) - "Union und SPD haben sich im Koalitionsvertrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und zu einem deutlich schnelleren Ausbau Erneuerbarer Energie bekannt. Nun müssen rasch konkrete Maßnahmen folgen, um das Potenzial für Treibhausgaseinsparungen und für die Modernisierung unserer Energiewirtschaft auch zu nutzen", kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Peter Röttgen das Regierungsprogramm der Großen Koalition.
(Berlin) - Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen erklärt Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie:
(Frankfurt am Main) - Zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD erklärt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: "Das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen entspricht ganz ihrer Vorgeschichte: halbherzig, lustlos, uninspiriert. Der notwendige Neuanfang bleibt aus.
(Frankfurt am Main) - Der Koalitionsvertrag ist eine hinreichende politische Grundlage, um die wirtschaftliche Stärke Deutschlands zu festigen und mehr Innovation zu mobilisieren. Der Vertrag hat aber auch industriepolitische Schwachstellen, die nicht dazu beitragen, dass der Standort an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt.
(Berlin) - Zur Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: "Der Koalitionsvertrag bedeutet für die Digitalpolitik einen riesigen Schritt nach vorne, vergleicht man ihn mit dem Sondierungspapier. Dort waren die Digitalthemen noch an den Rand gedrängt worden. Wir begrüßen sehr, dass die Digitalisierung nun eine stärkere Stellung in der Bundespolitik erhalten soll.
(Berlin) - Der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft, der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL), befürwortet mit Blick auf den Koalitionsvertrag das Bekenntnis der Großen Koalition zum europäischen Binnenmarkt und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Branche.






