Verbands-Presseticker
(Berlin) - Anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD erinnert der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) die Verhandlungspartner an die zentralen Anliegen der Bibliotheken für ihre Nutzerinnen und Nutzer, die er bereits in seinen "Wahlprüfsteinen" zur Bundestagswahl thematisiert hat.
(Köln) - "Jetzt ist keine Zeit für gegenseitige Schuldzuweisungen", mahnte Wolfgang Reß, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Köln e. V., vor den Hintergrund der abgebrochenen Metalltarifverhandlungen.
(Berlin) - Zum heute erschienenen Memorandum "Einheitliche Vergütung im dualen Krankenversicherungssystem?" von führenden Rechtswissenschaftlern erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Dirk Heinrich:
(Berlin) - Noch immer nicht restlos aufgeklärt seien die Umstände, unter denen einigen Reportern im vergangenen Jahr zu Unrecht die Akkreditierung für die Berichterstattung über den G20-Gipfel in Hamburg entzogen worden sei, kritisierte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, anlässlich der Verleihung des Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen und der Eröffnung der Rückblende 2017 gestern in Berlin.
(Hamburg) - Nach einer heute vorgestellten Studie des WSI-Instituts der Hans-Böckler-Stiftung haben 2016 rund 2,7 Millionen Beschäftigte weniger Geld als den Mindestlohn bekommen. Besonders betroffen ist den Forschern zufolge das Gastgewerbe. Zu den Studienergebnissen erklärte Guido Zeitler, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG):
(Berlin) - Deutliche Korrekturen im Bereich der Steuer- und Finanzpolitik fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen in einem offenen Brief an die Verhandlungsteams von CDU/CSU und SPD. Die bisherigen Vorschläge seien im Detail unterfinanziert und in der Summe nicht geeignet, um der wachsenden sozialen Unsicherheit in Deutschland entschlossen entgegenzuwirken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, mahnt der Verband. Notwendig seien eine echte sozialpolitische Offensive und ein finanz- und steuerpolitischer Kurswechsel, um dringende Reformen und Investitionen solidarisch zu finanzieren.
(Frankfurt am Main) - 1948 gründeten 25 Dialogpioniere die Arbeitsgemeinschaft der Adressverleger (ADV), aus dem später der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) hervorgehen sollte. Seit der Gründung vor 70 Jahren hat sich der DDV zu einem der größten nationalen Zusammenschlüsse von Dialogmarketing-Unternehmen in Europa entwickelt und gehört heute zu den Spitzenverbänden der Kommunikationswirtschaft in Deutschland.
(Berlin) - Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) ist eines der zentralen Förderinstrumente. Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) erwartet von der geplanten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union auch einen Neuanfang für ELER. Denn im Augenblick birgt die Förderung viele Hürden, die sowohl für Projekte, die Frauen umsetzen wollen als auch für ehrenamtliche Projekte oft unüberwindbar sind. Zu diesem Thema diskutieren die Teilnehmerinnen der dlv-Begleitveranstaltung des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundeslandwirtschaftsministeriums am 24. Januar.
(Bochum) - Die Vertreterinnen und Vertreter des AVZ und des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. sind an einer positiven Entwicklung des Zahntechnikerhandwerks interessiert. Das stellten beide Seiten bei ihren bisherigen Gesprächen fest. "Sinkende Zahlen von Absolventen und ein in vielen Teilen Deutschlands schon bestehender Fachkräftemangel erfordern dringend Maßnahmen, die den Beruf für junge Menschen wieder attraktiv machen", erklärte Karola Krell, Referatsleiterin Zahntechniker/innen im Verband medizinischer Fachberufe e.V.
(Bonn) - Im Winter ist der Wunsch nach einem warmen, kuscheligen Zuhause besonders groß. Doch Wärme lässt sich nicht dauerhaft einsperren. Sie entweicht über die Gebäudehülle, Türen und vor allem über die Fenster. Auch wenn sie meist nur zehn Prozent der Gebäudefläche einnehmen, verantworten sie 40 Prozent des Wärmeverlusts. Rollläden verringern diesen Verlust und helfen so, Heizkosten zu sparen. Geöffnet lassen sie die wärmenden Sonnenstrahlen herein und geschlossen halten sie die Räume länger warm, weil sie isolierend gegen die kalte Luft von draußen wirken.







