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Verbands-Presseticker

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Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk kritisiert die Erhöhung des Kindergeldes und des Regelsatzes für Kinder im Hartz IV-Bezug zum 1. Januar 2016 als völlig unzureichend. "Zwei Euro mehr Kindergeld und drei Euro Regelsatzerhöhung für Kinder im Hartz IV-Bezug sind ein Hohn. Mit diesen mickrigen Beträgen werden wir es nicht schaffen, die Kinderarmutsquote in Deutschland zu senken.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat mit Bestürzung auf die Statistik der getöteten Journalistinnen und Journalisten von Reporter ohne Grenzen (RoG) reagiert. Danach wurden im zu Ende gehenden Jahr weltweit 110 Journalisten getötet. DJV- Bundesvorsitzender Frank Überall sprach von einer "Bilanz des Grauens".

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Berlin) - Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem "Dinosaurier des Jahres 2015" ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht.

Handelsverband Deutschland e.V. - Der Einzelhandel (HDE)

(Berlin) - Die Tage zwischen den Jahren sind traditionell Umtauschzeit. Viele Kunden wollen dann ungeliebte und missglückte Weihnachtsgeschenke im Handel umtauschen. Die Händler sind bei der Rücknahme der Waren meist sehr entgegenkommend. So berichten auch nach einer aktuellen Allensbach-Studie über 90 Prozent der Kunden von positiven Erfahrungen beim Umtausch auf Kulanz.

Deutscher Städtetag - Hauptgeschäftsstelle Berlin

(Berlin) - Die deutschen Städte sehen beim Thema Flüchtlinge als Kernaufgaben für das kommende Jahr, Bürgerkriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte in die Gesellschaft zu integrieren, die Akzeptanz in der Bevölkerung für Flüchtlinge zu erhalten und mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen mit niedrigen Einkommen zu schaffen. Dieses aktuelle Meinungsbild ergab eine Befragung des Deutschen Städtetages von Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeistern großer Mitgliedsstädte des kommunalen Spitzenverbandes.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Mit dem Rauchen aufzuhören ist einer der häufigsten Neujahrsvorsätze. "So gut wie jeder Raucher hat schon mal versucht aufzuhören. Das dauerhafte Aufhören fällt aber vielen schwer, weil Nikotin körperlich abhängig macht", sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Beim Rauchen aktiviert Nikotin das Belohnungszentrum im Gehirn innerhalb weniger Sekunden.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Der Akkuschrauber für den Umbau oder der Smoking für die Abendveranstaltung: Über Internetplattformen werden neben Autos und Unterkünften auch längst zahlreiche weitere Dinge geteilt. Und das Interesse der Verbraucher an solchen Angeboten der "Sharing Economy" ist groß, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zeigt.

Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Berlin) - Als viel zu niedrig und "in keiner Weise bedarfsdeckend" kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die geplante Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze zum 1.1.2016 um lediglich 5 Euro auf dann 404 Euro. In einer aktuellen Studie weist der Verband der Bundesregierung manipulative Eingriffe in die statistischen Berechnungen nach, die zu einer massiven Unterdeckung der Regelsätze in Hartz IV führen. Der Verband fordert eine Korrektur und die Anhebung der Regelsätze um 23 Prozent auf 491 Euro.

Unternehmerverband - Die Gruppe e.V.

(Duisburg) - Der erneute Vorstoß von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), ein Gesetz zur Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen durchzusetzen, stößt beim Unternehmerverband auf Kritik. "Das Gesetz würde zusätzliche Belastungen für die Unternehmen schaffen, ohne das eigentliche Problem zu beseitigen. Mehr Bürokratie schafft nicht mehr Gerechtigkeit", ist sich der Hauptgeschäftsführer des Unternehmerverbandes, Wolfgang Schmitz, sicher.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Zur Jahreswende 2015/16 entwickelt sich die globale Nachfrage nach Agrarprodukten eher verhalten, wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilt. Weltweit große Ernten, eine abgeschwächte Konjunktur in Schwellenländern wie China sowie die Auswirkungen des russischen Import-Embargos wirken für die deutsche Landwirtschaft belastend.

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