Verbands-Presseticker
(Hannover) - Seit 2006 berät die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) kostenfrei und neutral rund um das Thema Gesundheit und sorgt dafür, dass Patienten ihre Rechte durchsetzen können. Der GKV-Spitzenverband und der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), beabsichtigen, die Patientenberatung gegen den Protest des wissenschaftlichen Beirats der UPD und zahlreicher Politiker an die Sanvartis GmbH zu vergeben.
(Berlin) - Unmittelbar zur bevorstehenden Ferien- und Urlaubszeit melden die Anbieter von "Urlaub auf dem Bauernhof" eine sehr gute Nachfrage nach Urlaubsangeboten und kaum noch freie Ferienunterkünfte. Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) mitteilte, sind in vielen Regionen nur noch wenige Ferienwohnungen und -häuser zu buchen. Auf dem Buchungsportal www.landsichten.de finden sich unter "Last Minute" bundesweit jedoch noch Ferienhöfe, die in den kommenden vier Wochen vereinzelt freie Kapazitäten haben.
(Berlin) - "Griechenlands Partner in Europa und der Welt haben dem Land einen sehr großen Vertrauensvorschuss gegeben, damit die Griechen weiterhin Mitglied des Euro-Währungsgebiets bleiben können." Das sagte Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), am Montag in Berlin.
(Düsseldorf) - Die neue Ausbildungsverordnung für Gießereimechaniker/-innen tritt zum 1. August 2015 in Kraft und wird damit die alte Verordnung aus dem Jahr 1997 ersetzen. Die Ausbildung dauert künftig wie bisher 3,5 Jahre. Der Beruf gehört ab sofort zur attraktiven Gruppe der industriellen Metallberufe und es gibt keine gemeinsame Ausbildungsordnung mehr mit dem Beruf "Verfahrensmechaniker/-in Hütten- und Halbzeugindustrie".
(Berlin) - Am vergangenen Freitag ist das Plenum des Bundesrates einer Beschlussempfehlung des Gesundheitsausschusses gefolgt, wonach auch die Apotheker an der Erstellung von Medikationsplänen in der Zukunft beteiligt werden sollen. Der BPAV begrüßt diese Entscheidung und hofft, dass der Bundestag diesem Änderungsvorschlag nun zustimmt. Daraus folgt, dass zukünftig auch und gerade die Erstellung der Medikationspläne für Menschen in der stationären Pflege vergütet wird.
(Berlin) - Die Bundesregierung hat einen neuen Gesetzentwurf zur Förderung von Anlagen zur Kraft-Wärme-Koppelung vorgelegt. Nach den bisher bekannt gewordenen Formulierungen würde sich für kleinere Unternehmen die Belastung des Strompreises durch die Förderung verzehnfachen.
(Mainz) - Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V., Eberhard Hartelt, hat den Beschluss des Bundesrates vom 10. Juli 2015 zur Ausnahmeregelung in Bezug auf eine kurzfristige Futternutzung von brachliegenden Flächen in Regionen mit extremer Trockenheit begrüßt. Damit sei eine wichtige Forderung des Bauernverbandes aufgegriffen worden.
(Berlin) - Zur Einigung des Euro-Gipfels über ein drittes Hilfspaket für Griechenland erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes European Entrepreneurs: "Die Griechenland-Krise ist nur durch einen geregelten Grexit zu lösen. Mit dem dritten Hilfspaket haben sich die Euroländer lediglich Zeit gekauft.
(Düsseldorf) - Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat erstmals eine zentrale Adblocker-Rate erhoben. Dazu haben rund zwei Drittel der OVK-Mitgliedshäuser unabhängig voneinander den Anteil der geblockten Online-Werbung auf ihren Angeboten mittels des Adblock User Detection Tools bzw. vergleichbarer technischer Lösungen erhoben und dem BVDW zur Ermittlung einer zentralen Adblocker-Rate gemeldet.
(Berlin) - Zur Einigung der Hellenischen Republik mit den internationalen Gläubigern erklärt Prof. Dr. Liane Buchholz, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB: "Wir begrüßen grundsätzlich das Verhandlungsergebnis des Brüsseler Gipfelmarathons, es lässt aber noch wesentliche Fragen offen. Nach dem "Oxi" der griechischen Bevölkerung im Referendum und dem Votum des griechischen Parlaments für weitere Reformen müssen die Reformzusagen nun tatsächlich umgesetzt werden.





