Verbands-Presseticker
(Stuttgart/Karlsruhe) Joachim Butz aus Pforzheim wurde am 26. Juni 2015 in seinem Amt als Vorsitzender des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg für weitere vier Jahre bestätigt. Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden Wolfgang Friedrich (Göppingen), Bernd Simon (Kolbingen) und Jürgen Walter (Ulm) gewählt.
(Wiesbaden) - In diesem Jahr vor 25 Jahren schlossen sich die ersten 20 Gastronomen unter der Ägide des Hotel- und Gastronomieverbandes DEHOGA Hessen und des Hessischen Tourismusverbandes (HTV) zu einer Restaurantkooperation zusammen, um Tradition und Qualität der hessischen Küche zu pflegen. Neben der im selben Jahr erfolgreich an den Start gegangenen gleichnamigen hr-Fernsehproduktion war Deutschlands erster Gastronomenverbund geboren, der sich ausschließlich der regionalen Küche verpflichtet: Hessen à la carte.
(Berlin) - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) appelliert an die Teilnehmer des Koalitionstreffens zur Energiepolitik am morgigen Mittwoch, die Weichen für eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung zu stellen. Aus Sicht von VKU-Präsident Ivo Gönner muss es hier insbesondere zu klaren Festlegungen bezüglich der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), des Ausbaus der Verteilnetze sowie der Sicherstellung von Versorgungssicherheit kommen.
(Berlin) - Am 29. Juni 2015 hat der Deutsche LandFrauenverband (dlv) zur Abschlusstagung seines Pilotprojektes "Qualifizierung Regionale Equal Pay Beraterin" eingeladen und sein in Deutschland einmaliges Projekt vorgestellt. Absolutes Neuland hat der dlv im Jahr 2013 betreten, als er das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Projekt startete. Seit Mai 2015 gibt es 13 ausgebildete Beraterinnen, die über die Entgeltlücke und ihre Ursachen und Wirkungen im Lebensverlauf von Frauen aufklären und beraten. "Wir LandFrauen wollen es nicht länger hinnehmen, dass Frauen in ländlichen Regionen Deutschlands durchschnittlich ein Drittel weniger verdienen als Männer. Das müssen wir ändern", beschreibt Brigitte Scherb die Motivation des dlv.
(Henstedt-Ulzburg) - 522.200 junge Menschen haben laut Berufsbildungsbericht im Ausbildungsjahr 2013/2014 eine Ausbildung begonnen. Der durchschnittliche Auszubildende ist dabei 21 Jahre alt, verdient 574 Euro im Monat und wird finanziell durch seine Familie unterstützt - heißt es im Azubi Report 2014. Viele verdienen damit endlich das erste eigene Geld. Versicherungen stehen dabei verständlicherweise oft nicht an erster Stelle der Ausgaben. Doch auch, wenn das Auszubildendengehalt nicht für große Sprünge reicht, sollte man das Thema Versicherungen nicht außer Acht lassen. "Schließlich können unvorhergesehene Ereignisse wie eine Berufsunfähigkeit das ganze Leben verändern", erläutert Bianca Boss, Pressereferentin beim Bund der Versicherten e. V. (BdV).
(München) - Der BDS Bayern begrüßt die Erleichterungen bei der Aufzeichnungspflicht zum Mindestlohn. Der wesentliche Punkt bleibt aber unerfüllt: Der Wegfall der Aufzeichnungspflicht bei Minijobbern.
8bERLIN9 - Zu den heute veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen erklärt Arbeitgeberpräsident Kramer. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften ist nach wie vor hoch. Viele Betriebe suchen händeringend geeignete Auszubildende. Statt Bestenauslese nur nach Noten ist die Geeignetensuche der richtige Weg. Es lohnt sich, auch leistungsschwächer erscheinenden Jugendlichen die Chance auf Ausbildung zu geben. Auch eine zweite oder dritte Chance kann zum Ausbildungserfolg führen.
(Neu-Isenburg/Hamburg) - Die Bewerbungsgesellschaft für die Olympischen und Paralympischen Spiele Hamburg 2024 ist am heutigen Dienstag (30.06.2015) durch notarielle Beurkundung im Unilever-Gebäude in der HafenCity, dem Sitz der Gesellschaft, gegründet worden. Mit der Gründung schaffen die Gesellschafter die organisatorische Basis für den weiteren Bewerbungsprozess.
(Berlin) - So schreibt die Deutsche Krankenhausgesellschaft in ihrer Pressemitteilung vom 24. Juni 2015 wörtlich: "Eine konsequent personalorientierte Ausrichtung der Finanzierung der Krankenhäuser darf den Versorgungszuschlag nicht wegkürzen. In 2017 würden die Krankenhäuser 500 Millionen Euro, das entspricht finanziellen Mitteln in Höhe von 10.000 Pflegestellen, verlieren."
(Bonn/Berlin) - Heute hat China offiziell sein Klimaziel für das Weltklimaabkommen eingereicht, das im Dezember in Paris verabschiedet werden soll. China will den Höhepunkt der Emissionen spätestens gegen 2030 erreichen. Bei der Vorstellung des Ziels hat der chinesische Premier Li Keqiang unterstrichen, dass dies möglichst deutlich früher geschehen soll. Außerdem will das Land den Anteil nicht-fossiler Energien bis 2030 auf 20 Prozent erhöhen, die Emissionsintensität der chinesischen Wirtschaft weiter vermindern und ein großes Aufforstungsprogramm durchführen.









