Verbands-Presseticker
(Berlin) - Neun von zehn Bauherren bauen heute ein schlüsselfertiges Haus, konstatiert der Verband Privater Bauherren (VPB). Meist beginnen sie die Suche nach dem Traumhaus im Internet, auf Ausstellungen oder in Baugebieten. Weil die Grundstücke in guten Lagen rar sind, verlangen manche Bauträger dort von den Kaufinteressenten eine Reservierungsgebühr.
(Berlin) - Die deutsche Bauwirtschaft startet verhalten in das zweite Quartal: Wie der Hauptverband der Deut-schen Bauindustrie in der neuesten Ausgabe seines "Aktuellen Zahlenbildes" mitteilt, lag der Auftragseingang der Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten im Bauhauptgewerbe im April um nominal 5,3 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahresniveau (im Vergleich zum Vormonat sind die Ordereingänge - saison- und preisbereinigt - um 5,2 Prozent zurückgegangen).
(Schwerin) - Die Baubranche ist in den ersten 4 Monaten, trotz gutem Bauwetter, etwas holprig in das neue Jahr gestartet. Viele Aufträge sind ausgelöst und nähren die Hoffnung, dass das Jahr 2015 an die gute Baukonjunktur des Vorjahres anknüpfen kann. Ärgerlich ist, dass sich viele Baubeginne verzögern, weil entweder die Baugenehmigungen noch nicht vorliegen, Fördermittel noch nicht ausgereicht sind oder Ein- und Widersprüche von Bürgern und Anliegern den Baubeginn verzögern.
(Frankfurt am Main) - Der fachgerechte Einsatz von Antibiotika nach angemessener individueller Diagnose soll gefördert werden. Dazu haben sich die Staats- und Regierungschefs der G7 auf dem diesjährigen Gipfeltreffen in Elmau verpflichtet und sich nachdrücklich zum One Health-Ansatz, der die Gesundheit von Mensch und Tier sowie Landwirtschaft und Umwelt einbezieht, bekannt.
(Berlin) - "Wir brauchen ein effizientes, faires und transparentes Verfahren zur Prüfung ausländischer Arztdiplome aus Drittstaaten. Deshalb hoffen wir sehr, dass die Länderfinanzminister sich dem Votum der Gesundheits- und Kultusminister anschließen und die entsprechenden Mittel für die Einrichtung einer zentralen Gutachterstelle nun beschließen", sagte Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, im Vorfeld der am Donnerstag (25.06.2015) in Berlin stattfindenden Konferenz der Länderfinanzminister in Berlin.
(Berlin) - Am morgigen Donnerstag beginnt die Bundesregierung in Berlin ihren Dialog zum Klimaschutzplan 2050, an dem sich auch die AGDW - Die Waldeigentümer beteiligen wird. Neben den Verbänden sind zudem Vertreter aus Ländern, Kommunen und Wirtschaft eingeladen. Ziel soll die Entwicklung gemeinsamer Leitbilder für die Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele für die Zeit nach dem Jahr 2020 sein.
(Berlin) - Der Vizepräsident der EU-Kommission Maroš Sefčovič wirbt heute und morgen im Rahmen seines Berlin-Besuchs für eine verstärkte Integration und Koordination der EU-Mitgliedstaaten im Bereich Energiepolitik. Zu diesem Anlass appellieren Umweltverbände und Unternehmen an EU-Kommission und Bundesregierung, den Energieunionsprozess zu nutzen, um eine europäische Energiewende ehrgeizig voranzutreiben.
(Duisburg) - Zeitung austragen, Nachhilfe geben, Supermarktregale einräumen - Jugendliche verdienen sich mit den unterschiedlichsten Arbeiten etwas Geld nebenher. Die anstehenden Sommerferien sind eine gute Gelegenheit, bei einem Ferienjob jetzt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Nicht nur Geld zu verdienen, sondern zugleich Berufsfelder, hiesige Firmen und die Chancen, dort der Nachwuchs von Morgen zu werden, kennenzulernen.
(Berlin) - "Die staatliche Einheit ist eine unvollendete Einheit." Das belegt nach Ansicht von Professor Rolf Rosenbrock die am Dienstag von der Volkssolidarität in Berlin vorgestellte Studie "Die deutsche Vereinigung 1989 bis 2015 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger". Das vom Sozialwissenschaftler Professor Gunnar Winkler, Ehrenpräsident des Verbandes, erarbeitete Material sei "ein wichtiges und unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich mit der unvollendeten Einheit und den Gründen dafür beschäftigen", so Rosenbrock.
(Frankfurt am Main) - "Es werden jetzt offensichtlich Gespräche mit vielen Beteiligten geführt, um Alternativen zum GDS-Aufschlag zu schaffen. Dafür ist es höchste Zeit!", so Dirk Gerdom, Präsident des GeschäftsreiseVerbands VDR. Die Ankündigung von Lufthansa-Vertriebsvorstand Jens Bischof in der FVW, für Großkunden würden Alternativen mittels Direktlösungen erwogen, hatte für Irritationen gesorgt.






