Verbands-Presseticker
(Berlin) - Das Motto des Weltwassertages 2015 lautet "Wasser und nachhaltige Entwicklung - Water and Sustainable Development". Die Vereinten Nationen wollen mit dem diesjährigen Motto darauf aufmerksam machen, dass der Schutz der Wasserressourcen und der Funktionsfähigkeit der Gewässer, der Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie eine angemessene Sanitärversorgung zu den Kernbereichen einer nachhaltigen Entwicklung gehören.
(Berlin) - Die morgige Sonnenfinsternis ist ein besonderes Naturschauspiel und zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Aufmerksamkeit der Stadtwerke und der Verteilnetzbetreiber hat dieses Ereignis aber bereits seit über einem Jahr. Denn es geht darum, sehr kurzfristig den Wegfall der fast vollständigen Einspeisung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen (PV) in die Verteilnetze zu kompensieren und dann am Mittag einen noch größeren sprunghaften Anstieg der PV-Leistung ebenfalls auszugleichen und damit die Netzstabilität zu sichern.
(Berlin) - Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine umfassende Veränderung politischer Rahmenbedingungen, um die Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen. Dazu ist nach Ansicht des Verbandes eine Vielzahl an Reformen insbesondere der Sozialgesetze in Deutschland notwendig, um die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
(Berlin) - Für ein speziell erforschtes und zugelassenes Arzneimittel für Kinder wären Eltern bereit, mehr zu zahlen, doch anderseits würden nur 20 Prozent der Eltern ihr Kind an einer klinischen Studie teilnehmen lassen. Dies sind wesentliche Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die der BPI in Auftrag gegeben hat.
(Berlin) - Viele Regelungen zum Mindestlohn sind unklar oder auslegungsbedürftig. Hiervon sind Steuerberater betroffen, da sie im Bereich der Lohn- und Gehaltsbuchführung erste Ansprechpartner für ihre Mandanten sind. Die Tatsache, dass das Mindestlohngesetz Auswirkungen auf die Lohn- und Gehaltsbuchführung und die Abführung der Sozialversicherungsbeiträge hat, diese Auswirkungen durch das Mindestlohngesetz aber nicht geregelt werden, führt derzeit zu großer Rechtsunsicherheit. Hier besteht dringender Nachbesserungsbedarf.
(Frankfurt/Main) - "Die statistische Differenz der Durchschnittsverdienste von Männern und Frauen in Deutschland von 22 Prozent ist völlig ungeeignet, um daraus eine Lohnungerechtigkeit abzuleiten. Frauen arbeiten anders und verdienen deshalb weniger: Sie arbeiten eher im Gesundheitsbereich oder im Büro statt an der gut bezahlten Werkbank, haben familienbedingt Pausen und kommen dann in Teilzeit wieder.
(Berlin) - Von den 1,5 Millionen Demenzkranken in Deutschland werden etwa zwei Drittel von Angehörigen betreut und gepflegt, oft rund um die Uhr. Um Angehörige bei ihrer oft sehr belastenden Aufgabe zu unterstützen, hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ihre Schulungsreihe "Hilfe beim Helfen" neu aufgelegt.
(Filderstadt) - Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des 17. Technischen Kongresses des VDA haben Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), und Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie VDA-Vorstandsmitglied, auf die großen Chancen hingewiesen, die mit der Elektromobilität sowie dem Vernetzten und Automatisierten Fahren verbunden sind.
(Berlin) - "Eine faire Bezahlung wird Lehrerinnen und Schulleiterinnen im öffentlichen Dienst immer noch verweigert", kritisieren VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann und Jutta Endrusch, Vorsitzende der VBE-Bundesfrauenvertretung und Mitglied der dbb Bundestarifkommission.
(Darmstadt) - Die Schule ist mehr als ein Lernort. Sie ist, neben der Familie und dem Freundeskreis, zugleich Lebenswelt und wichtige Schnittstelle in jeder Bildungs- und Berufsbiografie.






