Verbands-Presseticker
(Bonn) - Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) baut seine Berlin-Präsenz aus. Auf einer Klausur-Tagung am 26. Februar 2015 in Bonn fassten Vorstand und Geschäftsführung des BAH nach einem vorgelagerten, umfangreichen Strategieprozess einstimmig den Beschluss, die Bereiche Politik und Kommunikation unter Leitung des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers Dr. Hermann Kortland bis Ende 2016 nach Berlin zu verlegen.
(Köln/Sankt Augustin) - Mit großem Unverständnis und Verwunderung reagieren Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) und Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) auf die Meldung, dass im Koalitionsausschuss nun doch keine Einigung zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung erzielt werden konnte.
(Stuttgart) - Mit einer Spendensumme von 12.000 Euro unterstützt das Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker den Aufbau eines Stationären Kinder- und Jugendhospizes in Stuttgart. Christoph Gulde, Vizepräsident des Hilfswerks und des baden-württembergischen Landesapothekerverbandes: "Die Begleitung und Unterstützung von Familien, die ein unheilbarkrankes Kind haben, ist mit eine der schwierigsten und gleichzeitig eine der wichtigsten Aufgaben.
(Köln) - Die Umschaltprozesse bei der Telekom laufen nicht rund. Viel zu lange bleiben Kunden bei einem Anbieterwechsel ohne Anschluss, anstatt innerhalb eines Tages und damit fast unterbrechungsfrei wieder erreichbar zu sein - so wie es das Gesetz vorsieht und die Bundesnetzagentur fordert. Darunter leiden Privat- wie Geschäftskunden und der Wettbewerb gleichermaßen.
(Frankfurt am Main) - Share Economy-Angebote werden vom Geschäftsreisemarkt nur verhalten angenommen. Dies zeigen die ersten Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2015, die am Donnerstag in Frankfurt präsentiert wurden. "Die derzeit viel diskutierte Öffnung des Reisemarkts hin zu Share Economy-Diensten hat sich noch nicht auf den Geschäftsreisemarkt ausgewirkt", sagt Dirk Gerdom, Präsident des deutschen GeschäftsreiseVerbands VDR.
(Berlin/Freiburg) - "Es ist erfreulich, dass die Arbeitslosigkeit weiter rückläufig ist. Aber es gibt einen harten Kern von Langzeitarbeitslosen, der von der positiven Situation nicht profitieren kann.", sagt der Caritas-Generalsekretär Georg Cremer anlässlich der aktuellen Arbeitsmarktzahlen. "Langzeitarbeitslose, die seit einer Reihe von Jahren dauerhaft arbeitslos sind, haben kaum Chancen auf Integration in den ersten Arbeitsmarkt, wenn der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor hier nicht endlich ausgebaut wird."
(Berlin) - Jeder zweite Geschäftsreisende ist der Meinung, dass persönliche Treffen mit Kunden einen großen Einfluss darauf haben, ob Aufträge abgeschlossen werden. Nur jeder Fünfte geht von einem geringen Einfluss aus. Das bessere Kennenlernen der Geschäftspartner und das Fördern von Abschlüssen zählen daher auch zu den Hauptgründen für berufliches Reisen. Das sind Ergebnisse der Studie "Chefsache Business Travel 2015" von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).
(Berlin) - "Die Energiewende im Gebäudebereich gerät immer mehr in eine gefährliche Schieflage." Das sagte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann, nachdem bekannt wurde, dass die Große Koalition vorerst keine steuerliche Förderung energetischer Gebäudemodernisierungen beschließen will.
(Berlin) - Die Buchungssaison für das Reisejahr 2015 läuft auf Hochtouren: In den ersten Monaten des Jahres entscheiden sich die Bundesbürger, wo sie ihren Urlaub verbringen wollen. Anreize liefern derzeit die Reiseveranstalter mit den Frühbucherrabatten.
(Berlin) - Das Bedürfnis der Deutschen nach Urlaub und Reisen ist nach wie vor ungebrochen hoch: Die Nachfrage nach organisierten Reisen erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert - sowohl beim Umsatz als auch bei den Teilnehmerzahlen. Die deutschen Reiseveranstalter konnten ihren Umsatz im Touristikjahr 2013/14 (Stichtag: 31.10.2014) um rund eine Milliarde Euro auf die neue Bestmarke von nunmehr 26,3 Mrd. Euro steigern (Vorjahr 25,3 Mrd.) - ein Plus von fast vier Prozent.







