Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat die Bundesnetzagentur erneut aufgefordert, bei der anstehenden Versteigerung von Funkfrequenzen die Notwendigkeiten der Live- Berichterstattung in Hörfunk und Fernsehen zu berücksichtigen. Die für 2015 geplante Versteigerung von Frequenzen im 700-er Megahertz-Bereich an Mobilfunkunternehmen im Rahmen der Digitalen Dividende 2 dürfe nicht ohne alternative Kapazitäten für Rundfunkjournalisten erfolgen, deren drahtlose Mikrofone in diesem Frequenzbereich sendeten, forderte DJV- Bundesvorsitzender Michael Konken.
(Berlin) - Das Europäische Parlament teilte am gestrigen Abend mit, in den Trilog-Verhandlungen mit der Europäischen Kommission und dem Rat einen Durchbruch bei der Regulierung von Kartenzahlungen in Europa erzielt zu haben. Danach werden die in den Kreditkartengebühren enthaltenen Interbankenentgelte für grenzüberschreitende Zahlungen auf 0,2 Prozent des Wertes bei Debitkarten und auf 0,3 Prozent bei allen Kreditkartentransaktionen begrenzt.
(Berlin)- Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil zur Erbschaftsteuer klargestellt, dass eine Verschonung von betrieblichen Vermögen bei Familienunternehmen gerechtfertigt ist. Für den Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER kommen damit weitgehend gute Nachrichten aus Karlsruhe.
(Mainz) - In dem gestern veröffentlichten Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Erbschaftssteuerrecht wurde klargestellt, dass kleine und mittlere Unternehmen weiterhin entlastet werden dürfen. Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Pfalz Süd e.V. (BWV), Eberhard Hartelt, bezeichnete diese Klarstellung in einer ersten Stellungnahme gemeinsam mit dem Ehrenpräsidenten des BWV, Ökonomierat Norbert Schindler, als erfreulich
(Bonn) - Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Erbschaftsteuerrecht bietet laut dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) die Chance für eine mittelstandsfreundliche Reform. Als durchaus positiv bewertet der Verband die ausdrückliche Feststellung des Gerichts, dass das Betriebsvermögen von kleinen und mittleren Unternehmen, die in personaler Verantwortung geführt werden, im Erb- und Schenkungsfall verschont werden darf.
(Berlin) - Bei steigenden Anteilen von erneuerbaren Energien wird Flexibilität zu einem immer wichtigeren Gut des Energiesystems. Kraftwerke, Speicher, Lastmanagement oder der Handel können und müssen zu einem effizienten Ausgleich von Erzeugung und Verbrauch beitragen. Wie eine wettbewerbliche und flexible Energiewelt von Morgen aussehen kann und welche Chancen dabei für Unternehmen und Verbraucher entstehen, zeigt der neue bne-Kompass.
(Berlin) - Hauswasserzähler werden in jedem Gebäude in Deutschland installiert, ob in Neubauten oder wiederkehrend nach Ablauf der Eichfrist. Im Rahmen seiner Aufgaben zur Sicherstellung der Trinkwasserqualität und des Verbraucherschutzes hat der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene DFLW e.V. in den vergangenen Wochen fabrikneue Hauswasserzähler in einem akkreditierten Prüflabor auf deren Hygienezustand untersuchen lassen.
(Ratingen) - Zum Jahresende geht Dipl.-Kfm. Hans Jürgen Wahlen, der langjährige Geschäftsführer des Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA), in den Ruhestand. Im Rahmen der vergangenen GVA-Jahresmitgliederversammlung und bei verschiedenen Gremiensitzungen verabschiedeten ihn Mitglieder und Partner des GVA herzlich und würdigten seine Verdienste für den Verband und die Branche.
(Berlin) - "Nun besteht zwar Gewissheit. Für die Beratung bedeutet die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Erbschaftsteuer jedoch leider wenig Erleichterung." so der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands e.V. (DStV) und des Steuerberater-Verbandes e.V. Köln, WP/StB Harald Elster. Die erbschaftsteuerlichen Ausnahmen für das Betriebsvermögen genügen laut Karlsruhe nicht der Verfassung.
(Berlin) - "Das Bundesverfassungsgericht hat klar zum Ausdruck gebracht, dass die erbschaftsteuerliche Begünstigung des Übergangs betrieblichen Vermögens als solche im Grundsatz mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Allerdings haben die Verfassungsrichter darauf hingewiesen, dass diese Regelung beim Übergang großer Unternehmensvermögen der Korrektur bedarf. Das Verfassungsgericht sieht es als Aufgabe des Gesetzgebers an, hierfür 'präzise und handhabbare' Kriterien festzulegen.







