Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wolfgang D. Heckeler, Präsident des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) ist als ständiges Mitglied im Vorstand der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland benannt worden. Damit gestaltet Heckeler künftig aktiv die politische Ausrichtung der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft und deren inhaltliche Positionen mit. In seiner neuen Funktion als Vorstandsmitglied vertritt er neben den Anliegen des DDIV ab sofort auch die Verbände vdp und bsi.
(Berlin) - Viele Bauherren klagen über Zusatzkosten und Verzögerungen auf dem Bau. Mitunter sind sie selbst die Ursache für solche Verzögerungen, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Das Ende jeder verlässlichen Zeit- und Finanzierungsplanung sind Änderungswünsche. Viele Bauherren glauben, es sei kein Problem, während der Bauphase beispielsweise Innenwände zu versetzen. Das stimmt aber nicht.
(Berlin) - Auf der Podiumsdiskussion anlässlich der Vorstellung des Gutachtens "Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal" nahm Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), wie folgt Stellung: / "Erstens: Das Manko des vorliegenden Gutachtens ist seine verengte Sichtweise. Stress im Beruf hat aber immer zwei Seiten. Im vorliegenden Gutachten geht es ausschließlich um die subjektive Seite von Stress, vor allem um die Frage, wie man speziell in Erziehungs- und Bildungsberufen mit Belastungen fertig wird.
(Frankfurt am Main) - Nach Einschätzung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) sind die von der Bundesregierung formulierten Ziele für mehr Energieffizienz in ihrer jetzigen Form nicht umsetzbar. "Das Vorhaben, den Energie- und Stromverbrauch binnen fünf Jahren um 20 Prozent zu senken und dabei auf unternehmerische Selbstverantwortung zu setzen, ist nicht haltbar - nicht in den Privathaushalten, und erst recht nicht in den Unternehmen", kommentiert der BME-Energieexperte Matthias Berg
(Berlin) - Die Mensen der Studentenwerke an Deutschlands Hochschulen sind gut vorbereitet auf die ab dem 13. Dezember 2014 geltende Kennzeichnungspflicht von Allergenen. Das teilt das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit, der Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland.
(Berlin) - "Landwirtschaftlich genutzte Böden sind die Lebensgrundlage unserer Gesellschaft. Der Schutz dieser Böden vor Flächenverbrauch und Versiegelung und die Erhaltung landwirtschaftlicher Flächen muss am Anfang des Bodenschutzes stehen." Dies stellte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Bernhard Krüsken, auf der Tagung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Internationalen Jahr des Bodens heraus.
(Wiesbaden) - Die chemisch-pharmazeutische Industrie hat ihr tariflich gesetztes Ziel von 9.200 neu angebotenen Ausbildungsplätzen im Jahr 2014 übertroffen. Insgesamt wurden bundesweit 9.367 Ausbildungsplätze angeboten. Hessische Unternehmen boten davon, wie im letzten Jahr, wieder 1.521 Ausbildungsplätze an. Mit diesem Engagement setzt die Chemie-Branche auf die duale Ausbildung als ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung.
(Berlin) - Die Informationstechnologie bleibt die Wachstumssäule des deutschen ITK-Markts. Im kommenden Jahr wird der Umsatz mit Software, IT-Dienstleistungen und IT-Hardware voraussichtlich um 2,4 Prozent auf 79,7 Milliarden Euro zulegen. Das berichtet der Digitalverband BITKOM auf Grundlage aktueller Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO). "Damit wächst der Kernbereich der BITKOM-Branche auch im kommenden Jahr deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.
(Bad Homburg/Düsseldorf) - In der Tarifauseinandersetzung für die Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen fehlen der Gewerkschaft ver.di inhaltliche Argumente - Grund des Verhandlungsendes der zweiten Runde ist die Größe der Tarifkommissionen. Dies, und nicht etwa die Erhöhungen der Löhne der Gewerkschaftsmitglieder, wurde am Nachmittag als Argument vorgebracht, die Verhandlungen erneut zu vertagen.
(Berlin) - SPECTARIS begrüßt die Positionierung der Bundesregierung beim Thema "Made in Germany" Kennzeichnung. Am 4. Dezember tagte der Europäische Rat für Wettbewerbsfähigkeit (Binnenmarkt, Industrie, Forschung und Raumfahrt) in Brüssel unter anderem zum aktuellen Stand des Produktsicherheits- und Marktüberwachungspakets. In einem Gesetzesvorschlag werden Hersteller verpflichtet, Verbraucherprodukte entsprechend des Ursprungs zu kennzeichnen.






